(openPR) Vom 3. bis 5. November 2010 ließ das Minsker Forum wieder den zahlreichen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus Belarus und Deutschland sowie Finnland, Polen, Russland, Litauen, Lettland und der Ukraine in der IBB „Johannes Rau“ in der belarussischen Hauptstadt zusammentreten.
Das Minsk Forum XIII zum Thema „Belarus und die EU nach der Krise – Herausforderungen und Chancen für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft“ wurde vom Leiter des Präsidialamtes der Republik Belarus Vladimir Makej und dem Chef des Bundeskanzleramtes Ronald Pofalla eröffnet.
In seiner Rede unterstrich V.Makej die Unveränderlichkeit des Kurses der belarussischen Regierung auf die Reformierung des Landes und Verbesserung der Beziehungen zur EU. Gleichzeitig hob er die Notwendigkeit der konkreten Schritte seitens Europas hervor und sagte, dass jeder Druck auf Belarus kontraproduktiv sein würde.







