(openPR) Gesetzesvorhaben und Förderprogramme Europas beeinflussen entscheidend die Wohnungswirtschaft in Deutschland. Um diese frühzeitig und verlässlich zu informieren, werden der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. und die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. verstärkt kooperieren.
Christian Huttenloher, Generalsekretär des Deutschen Verbandes, erklärte hierzu: „In Brüssel und Berlin werden Entscheidungen getroffen, die sich mittel- und unmittelbar auf Strategien und Geschäftsmodelle auswirken und die von enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung sind. Wir möchten die Entscheidungsträger der Wohnungswirtschaft frühzeitig über relevante Gesetzesvorhaben und Fördermöglichkeiten informieren. Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit mit der BBA, die zu den führenden Bildungsanbietern für die Immobilienwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland zählt“.
BBA und Deutscher Verband arbeiteten bereits im Rahmen der EU-Tagungen 2009 und 2010 erfolgreich zusammen und wollen dies nun intensivieren. So werden Referenten des Deutschen Verbandes zukünftig häufiger bei Tagungen der BBA vertreten sein. Erfreut äußerte sich Dr. Hans-Michael Brey, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der BBA, über die Kooperation: „Es passiert gar nicht selten, dass sich Führungskräfte von Wohnungsunternehmen über Gesetze auf europäischer Ebene ärgern, von denen sie erst Jahre später erfahren. Mit dem Deutschen Verband haben wir einen starken Partner an unser Seite, der die politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa verfolgt und in ihren Auswirkungen auf die Wohnungswirtschaft kompetent vermitteln kann.“ Neben dem Deutschen Verband kooperiert die BBA mit regionalen und überregionalen Branchenverbänden. Weitere Informationen unter www.bba-campus.de







