(openPR) Kunst ist ein fester Bestandteil des Alltags – auch in der Wohnungswirtschaft. Das zeigt die gestern in den Räumen der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin eröffnete Ausstellung „Spurensuche“. Gezeigt werden 34 Bilder des bekannten jungen Berliner Künstlers Jörn Grothkopp.
Die Ausstellung ist die erste einer geplanten Reihe. „Wir wollen mit dieser Ausstellung zwanglos Wohnungswirtschaft mit Kunst und Kultur verbinden“, so Hans-Michael Brey, seit 1. Januar 2010 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der BBA und Initiator der Ausstellung ist. Alle sechs Monate sollen die Exponate wechseln. Präsentiert werden die Ausstellungen in Kooperation mit dem museum FLUXUS+ Potsdam.
„Ich freue mich, dass die BBA mit Jörn Grothkopp gleich einen so renommierten jungen Künstler für die erste Ausstellung bei der BBA gewinnen konnte“, sagte Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU). Sie eröffnete die Ausstellung.
Jörn Grothkopp wurde 1969 in Bergen auf der Insel Rügen geboren. Er studierte an der HfBK Dresden, war Meisterschüler bei Prof. Max Uhlig, erhielt ein Graduiertenstipendium des Freistaates Sachsen sowie ein Frankreichstipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW). 2001 wurde er mit dem VEAG-Kunstpreis ausgezeichnet. Der Maler lebt und arbeitet in Berlin.
„Spurensuche“ ist ein Vorbeischreiten an Bildern aus den letzten 12 Jahren des Künstlers. Dabei ergeben sich Verbindungen und Begegnungen, die über die Darstellung von Menschen, Fischen, Quallen und Land-schaften hinaus gehen. Bildnerische Entwicklungen begegnen ihren Ursprüngen.












