(openPR) In Immobilienfonds liegt viel Kapital: 260 Milliarden Euro betrug Mitte 2010 das Volumen der Fonds, in denen sich institutionelle Investoren aus Europa – wie Pensionskassen und Versicherungen – engagieren. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt Methoden, wie die darin ruhenden Risiken gemessen und gesteuert werden können.
Köln, 3. November 2010 – Indirekte Geldanlagen wie Immobilienfonds stehen im Fokus von Pensionskassen, Versorgungswerken, Versicherungen und anderen institutionellen Investoren. Um Wert- und Ertragsverlusten vorzubeugen, müssen Risiken rechtzeitig erkannt werden. Eine Gefahrenquelle ist die Entwicklung der Immobilienmärkte der Länder, in denen ein Fonds investiert. Hier helfen Länderscorings, die auf politischen und volkswirtschaftlichen Einflussgrößen basieren.
Doch auch in einem Fonds selbst ruhen Risiken. Seine Wertentwicklung muss ein Investor stets im Auge haben und dabei für sich selbst eine Spanne definieren, die akzeptabel ist. Wird die dabei gesetzte Grenze für die Wertentwicklung unterschritten, muss gehandelt werden. Auch eine weitere Kenngröße verdient Aufmerksamkeit: das Verhältnis von aufgenommenen Krediten und Immobilienwert, die Loan-to-Value-Ratio (LTV). Eine kritische Bewertung verdienen auch die verbleibenden Laufzeiten der Finanzierungen, denn die Banken gestalten ihre Kriterien für Anschlussfinanzierungen immer strenger.
Die aktuelle Ausgabe 11-2010 von immobilienmanager stellt Methoden vor, wie Unternehmen, die in Immobilien investieren, die Risikotreiber ihrer Kapitalanlagen herausfinden und bewerten.
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