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Komplexität als Ursache steigender Risiken - Rund 68% der KMU's steuern bis 100Risiken - enrisma.Free&Download

Bild: Komplexität als Ursache steigender Risiken - Rund 68% der KMU's steuern bis 100Risiken - enrisma.Free&Download

(openPR) Rosenheim, 01.06.2010 - Komplexität von Systemen oder Situationen wird von Entscheidern häufig als Intransparenz und begrenzte Steuerbarkeit wahrgenommen. Der Begriff der Komplexität wird gerne und häufig als Entschuldigung dafür verwendet, dass extreme Risiken eingetreten sind oder Zusammenhänge für Risikoeintritte und Katastrophen nicht verstanden werden. In kaum einer Präsentation oder Diskussion rund um die aktuelle Finanzkrise fehlt ein Bezug zum Thema Komplexität. Und wie ernst diese zu nehmen ist zeigen die Dominoeffekte der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich. Die quantitativen Risikomodelle der Banken hatten nur noch wenige Finanzingenieure in ihren Elfenbeintürmen im Groben verstanden – der Rest vertraute dem Herdentrieb und darauf, dass schon irgendjemand den Gesamtüberblick behalten würde. Und auch die Anzahl der gesteuerten Risiken sagt vieles über die Komplexität und Funktionsfähigkeit von Risikomanagement aus.



Das führende Kompetenzportal RiskNET stellte Anfang Mai dieses Jahres in diesem Zusammenhang eine entscheidende Frage: „Wie viele einzelne Risiken haben Sie im Risikoinventar erfasst?“ Insgesamt nahmen 161 Risikomanagement-Verantwortliche an der Umfrage teil. Das Ergebnis ist nur zum Teil überraschend: Rund 9 Prozent erfassen 1 bis 25 Risiken und rund 10 Prozent erfassen zwischen 25 und 50 Risiken. Weitaus mehr, nämlich 27 Prozent teilten mit, dass sie bis zu 100 Risiken erfasst haben. Und 22 Prozent haben 100 bis 250 Risiken im Risikoinventar. Noch mehr Unternehmen, nämlich rund ein Drittel (32,3 Prozent) erfassen mehr als 250 Risiken. Insbesondere weltweit agierende Unternehmen dürften in der Gruppe mit mehr als 250 erfassten Risiken vertreten sein. Im Umkehrschluss liegt die Vermutung nahe, dass kleine und mittelständische Unternehmen in der Mehrzahl bis zu 100 Risiken überwachen. Hierfür sprechen knapp 68 Prozent der entfallenen Stimmen.

Unternehmen sollten die Erfahrungen aus der jüngsten Wirtschaftskrise nutzen, ihre Steuerungswerkzeuge zu optimieren und zu professionalisieren, um das verbleibende Unwissen weitestgehend zu minimieren und Entscheidungen auf eine möglichst fundierte Basis zu stellen. Hierfür liefert ein zukunftsorientiertes und szenariobasiertes Risikomanagement die optimalen Werkzeuge.

Vor diesem Hintergrund hilft die Lessing IRM GmbH aus Rosenheim ab sofort mit ihrer Lösung enrisma.Free&Download. Richard Mayr, Geschäftsführer Lessing IRM GmbH: „Diese Version bietet dem Anwender einen einfachen und vor allem kostenfreien Einstieg in die Welt des professionellen Risikomanagements. Für Wettbewerbsproduktive – die nicht selten methodisch schwächer sind – müssen Unternehmen häufig mehrere 10.000 Euro ausgeben. Mit enrisma.Free&Download verfolgen wir einen anderen Weg.“ Dabei stehen dem Unternehmen neben einer stochastischen und kennzahlenbasierten Risikobeurteilung Simulationen und Stresstests zur Verfügung. So haben Unternehmen beispielsweise die Möglichkeiten Simulationen ihrer Gewinn- und Verlustrechnung durchzuführen. Ein durchgängiges Maßnahmenmanagement ergänzt den Funktionsumfang. Der übersichtlich gestaltete Risikoleitstand ermöglicht dem Anwender einen schnellen und umfassenden Überblick, wobei die vielfältigen, grafisch aufbereiteten und transparenten Reports das Risikomanagement wesentlich erleichtern. Mit der Software erhält der User eine ausführliche Step-by-Step Anleitung zum Selbststudium. Optional verfügbar ist ein Wartungsvertrag in dem unter anderem Systemupdates sowie Support enthalten sind.

Ein Upgrade von enrisma.Free&Download auf die Server- und Multiuser-Systeme enrisma.Entry oder enrisma.Enterprise ist bei kompletter Datenkompatibilität jederzeit möglich.

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