(openPR) München – Der neuerliche Anlauf, den politisch interessierte Kreise unternehmen, um schwulen Paaren gesetzlich das Recht zur Adoption zu sichern, missachtet die grundsätzlichen Ansprüche Heranwachsender, in einer intakten Familie aufzuwachsen. Die Adoption regelt nicht den unkonditionierten Anspruch Erwachsener auf Kinder, sondern sichert Kindsrecht auf ein staatlicherseits garantiertes Familienleben dort, wo Kinder ihr Zuhause haben.
Eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft vermag nicht zu ersetzen, was die reguläre Eltern/Kind-Beziehung per se vorgibt: Kinder brauchen für Ihre Entwicklung Vater und Mutter, nicht den aufgedoppelten einen Partner. Es kann nicht Aufgabe des Staats sein, das Eltern/Kind-Verhältnis wider die natürlichen Grundsätze gesetzlich zu steuern. Dazu Norbert Geis, MdB und Mitbegründer der ChristSozialen Katholiken (CSK) in der CSU: „Eine gleichgeschlechtliche Beziehung kann die familiäre Bindung Vater/Kind und Mutter/Kind nicht ersetzen. Daran gibt es keinen Zweifel“.
In der Ablehnung der Forderung schwuler Paare, Kinder adoptieren zu können, waren sich die großen Bundestagsfraktionen bisher immer mehrheitlich einig: Es geht in solchen Fällen nie darum, dem Wohlbefinden schwuler Paare Rechnung zu tragen, sondern allein um das Wohl der betroffenen Kinder.
„Hier geht es um ein Bonum commune, einen Grundanteil des Gemeinwohls, der nicht dem besseren Wohlgefühl einer außergewöhnlichen Lebensweise geopfert werden darf.“ Thomas Goppel, MdL und Sprecher der CSK, formuliert dieses Postulat mit Blick auf die rechtlich inakzeptablen Experimente, die versuchen, den natürlichen Aufwuchs der Kinder gesetzlich manipulieren wollen.












