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Gehalt zwischen Wunsch und Wirklichkeit

23.05.200514:59 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) München, 23. Mai 2005 – Bei der Mehrheit der Fach- und Führungskräfte ist der Wunsch nach einem höheren Gehalt nicht der Grund für einen Stellenwechsel. Bei der derzeit angespannten Arbeitsmarktlage hat der sichere Arbeitsplatz Vorrang. Zu diesem Ergebnis kommt die Personalberatung personal total in einem Vergleich von Wunschgehältern mit bisher gezahlten Vergütungen. 61 Prozent der Bewerber hatten Lohnvorstellungen, die dem vorherigen Gehalt entsprachen oder sogar etwas unterhalb diesem lagen.



Die Personalberatung personal total verglich die Wunschgehälter von erfolgreich vermittelten Bewerbern mit den von den alten Arbeitgebern gezahlten Vergütungen. Demnach entsprach bei 50 Prozent der Bewerber das verlangte Gehalt in etwa dem vorherigen, 11 Prozent verlangten sogar weniger Gehalt als zuvor. Nur 39 Prozent der Stellenwechsler forderten deutlich mehr Geld als in ihrem alten Job.

Ein ähnliches Ergebnis zeigt auch der Vergleich der Wunschgehälter mit den später tatsächlich gezahlten Vergütungen. Demnach entsprach bei 44 Prozent der Bewerber das verlangte Gehalt dem später gezahlten, 12 Prozent hatten einen niedrigeren Gehaltswunsch angegeben. 43 Prozent der Jobsuchenden verlangten hingegen mehr Geld als sie später verdienten.

Basis des Vergleichs waren 425 von personal total erfolgreich vermittelte Fach- und Führungskräfte. Das Netzwerk von personal total ist heute bundesweit an 43 Standorten vertreten und vermittelt Fach- und Führungskräfte in alle Branchen.

Das Ergebnis widerspricht damit einer aktuellen Umfrage der IHK Stuttgart. Demnach ist für Fach- und Führungskräfte im Raum Stuttgart vor allem ein höheres Gehalt ausschlaggebend für einen Stellenwechsel. Am zweithäufigsten genannt wurde der Faktor „Sicherheit des Arbeitsplatzes". Für die Personalberater von personal total ist in der derzeit schwierigen Arbeitsmarktlage jedoch genau dies der Punkt, auf den die Bewerber den größten Wert legen. Daneben spielen vor allem Kriterien wie die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und berufliche Aufstiegschancen eine entscheidende Rolle, wissen die Personalexperten aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten.

Da Gehaltswünsche auf Seiten von Bewerbern und Unternehmen häufig ein Knackpunkt im Bewerbungsverfahren sind, rät Dr. Bernd Kröger, Vorstand von personal total, allen Bewerbern eine sorgfältige Auseinandersetzung mit der Lohnfrage. „Fordert der Bewerber zu viel, wird er schnell als zu teuer aussortiert, ein zu niedriger Gehaltswunsch signalisiert hingegen mangelndes Selbstbewusstsein oder gar fehlende Kompetenz“, so Kröger. Vor allem sollten die Bewerber ihre Vergütung nicht allein am Jahresgehalt festmachen. „Gerade bei Zusatzleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge oder einem Firmenwagen besteht in einem Vorstellungsgespräch häufig Verhandlungsspielraum“, rät Kröger.

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