(openPR) BERLIN. Mit Blick auf die bevorstehende Klausurtagung der Regierungskoalition zum Thema Rente am Wochenende, erklären der sozialpolitische Sprecher Der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Heinrich KOLB und der Sprecher für demografische Entwicklung Daniel BAHR:
Bundeskanzler Gerhard Schröder will das Renteneintrittsalter bei 65 Jahren belassen. Seine Sozialministerin Ulla Schmidt hält beharrlich daran fest, es auf 67 Jahre erhöhen zu wollen. Einmal mehr Chaos bei Rot-Grün! Das verunsichert die Bürger. Ohnehin gilt: Eine Bundesregierung, die den jetzigen 50-jährigen Arbeitslosen keine Perspektive am Arbeitsmarkt schaffen kann, hat kein Recht, eine Anhebung des gesetzlichen Rentenalters auf 67 zu fordern.
Für die FDP ist klar: Eine Heraufsetzung des Renteneintrittsalters bringt nichts. Vielmehr muss es darum gehen, die Lebensarbeitszeit allgemein zu verländern. Frühere Einschulung, Abitur nach 12 Jahren, Aussetzung der Wehrpflicht und kürzere Studienzeiten wären Möglichkeiten, die längere Lebensarbeitszeit zu erreichen.
Daher rufen wir zu einer deutschlandweiten Unterschriften-Aktion auf: Stoppt die Rente mit 67!
Gegen rot-grünes Rentenchaos, für eine verlässliche Altersvorsorge.
Unter http://www.fdp-fraktion.de kann sich jeder eintragen, der den Plänen von Ministerin Ulla Schmidt eine klare Absage erteilen möchte.







