(openPR) Ansinnen der Politiker zurückgewiesen / autoki.com unterstützt „Stoppt Tempo 130“-Initiative
Berlin, 7. November 2007 - Das Reizthema Tempolimit hat eine Welle von Empörung vor allem in Automobilclubs ausgelöst. Die Mitglieder der Auto-Community autoki.com fordern „eigene Verantwortung“ für Autofahrer und Autofahrerinnen. Auch die FDP und Union stellen sich in dieser Frage einstimmig gegen eine Tempolimiteinführung, wie sie von Teilen der SPD jüngst vorgeschlagen wurde.
Autoki unterstützt daher die Initiative „Stoppt Tempo 130“ (http://www.stoppt-tempo-130.de/). Bisher haben deren Macher schon 23.676 Unterschriften gegen ein Tempolimit gesammelt. Auf der Internetseite schreiben sie, dass der CO2-Ausstoß durch ein Tempolimit „(fast) neutral“ bleiben würde. Weiterhin gäbe es „ohnehin bereits auf rund der Hälfte aller Autobahnen ein Tempo-Limit“. Sie weisen auch darauf hin, dass erwiesenermaßen die meisten Unfälle passieren, „wo zu viele Verkehrsschilder und Einschränkungen herrschen“.
Die Akteure werben für ihre Aktion: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“
Interessierte können über das autoki-Blog (http://blog.autoki.com/) direkt zu der Unterschriftensammlung gelangen und sich für freie Fahrt auf deutschen Autobahnen aussprechen.
Quellen:
http://www.stoppt-tempo130.de/
Mehr über das Tempo-130-Thema kann hier gelesen werden:
http://blog.autoki.com/2007/11/06/autoki-stoppt-tempo-130/



















