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Energiepolitik: Brandenburg macht sich bereit für die Energierevolution

11.10.201017:33 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Energiepolitik: Brandenburg macht sich bereit für die Energierevolution
mp-tec Geschäftsführer Michael Preißel beim Eberswalder Filmfest
mp-tec Geschäftsführer Michael Preißel beim Eberswalder Filmfest

(openPR) Energiegeladene Diskussion: Cornelia Behm kritisiert Energiekonzept der Bundesregierung

Scharfe Kritik am Energiekonzept der Bundesregierung übte Cornelia Behm, Brandenburger Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion machte sie deutlich: "Wieder setzt die schwarz-gelbe Bundesregierung einseitig auf die konventionellen Kraftwerke und bevorzugt Kohle, Erdöl, Erdgas und Atom". Behm weiter: "Das ist dramatisch, denn Geld, das in Kernkraft, deren Sicherheit und die Entsorgung fließt, geht für Investitionen für die Umstellung der Energievorsorgung verloren."

Mit Behm diskutierten in der von Mp-tec veranstalteten Diskussionsrunde Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender Solarpraxis AG, sowie Hans Peter Piorr, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Diskutant und Gastgeber des Abends Michael Preißel, Geschäftsführer der Mp-tec GmbH & Co KG, ist seit über acht Jahren im Geschäft und kämpft mit der Absenkung der Solarförderung: "Wir spüren die krisenbedingte Zurückhaltung der Kunden. Noch bis Ende Juni verzeichneten wir extrem hohe Nachfragen, so dass es zu Lieferengpässen kam. Seit Juli ist die Nachfrage dramatisch um etwa 80 Prozent eingebrochen", beschreibt Preißel die derzeitige Marktlage. Er fordert verlässliche politische Rahmenbedingungen, um Innovationen weiter voranzutreiben. Nur so werde Deutschland seinen Technologievorsprung im Bereich erneuerbare Energien auch in den nächsten Jahren halten können.

Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen des 7. Filmfestes Eberswalde statt. Am Vorabend des Festivals präsentierte die Mp-tec GmbH & Co. KG, größtes Solarsystemhaus in den Neuen Bundesländern, den Dokumentarfilm "Die 4. Revolution - Energy Autonomy" von Carl A. Fechner im Paul-Wunderlich-Haus. Der Film steht für eine Vision, in der die weltweite Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Fechner stellt darin nicht nur Mittel und Wege vor, um dieses Ziel zu erreichen, sondern nimmt auch die Energielobby kritisch unter die Lupe. Die anschließende Podiumsdiskussion mit dem Titel: "Sind wir bereit für eine Energierevolution?" hob auf die Filmpräsentation ab und leitete den musikalischen Ausklang des Abends mit dem Auftritt eines Jazz-Solisten ein.

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