(openPR) Unternehmen ehemaliger FHB-Studenten realisiert den politischen Bürgerdialog im Internet
Neues von der direktzu GmbH, die von ehemaligen Studenten der Fachhochschule Brandenburg (FHB) gegründet wurde: Mit der Internetplattform „Energiepolitik für Brandenburg“ ( http://www.direktzu.de/energiepolitik-brandenburg/ ) wird das bewährte Konzept, mit dem einzelne Politiker mit den Bürgern in einen sachbezogenen Austausch treten können, nun auch auf einen ganzen politischen Bereich übertragen. Zuvor schon hatte das Unternehmen eine Plattform zu einem großen Projekt, dem Bauvorhaben „Stuttgart 21“, eingerichtet ( http://www.direktzu.de/stuttgart21 ).
Seit Mitte Mai können sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger mit ihren Fragen zur Energiepolitik direkt an die zuständigen Behörden des Landes Brandenburg wenden. Sie können eigene Beiträge veröffentlichen oder sich an der Abstimmung bereits gestellter Fragen beteiligen. Darüber, auf welche Fragen geantwortet wird, entscheiden die Nutzerinnen und Nutzer der Plattform anhand eines demokratischen Abstimmungsverfahrens. Die bestbewerteten Beiträge werden regelmäßig zur Beantwortung an die zuständigen Behörden des Landes Brandenburg weitergeleitet und öffentlich auf der Plattform beantwortet.
Das Format dieses Kommunikationsangebots nennt sich Many-to-One („Viele zu Einem“). Durch eine Bündelung der veröffentlichten Inhalte wird ein gezielter Austausch einer Vielzahl von Men-schen mit den zuständigen Behörden ermöglicht. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck nutzt das Many-to-One-Format bereits seit 2007 für die Kommunikation mit den Bürgern. Weitere Informationen unter http://www.direktzu.de/.

















