(openPR) Über die Ernennung des CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer zum bildungspolitischen Sprecher aller CDU/CSU-Landtagsfraktionen können die Jungen Liberalen Hessen (JuLis) nur den Kopf schütteln.
„In Deutschlands Kindergärten und Schulen wird sehr viel Wert auf Toleranz und Akzeptanz gelegt. Irmers ablehnende Haltung gegenüber anderen Kulturen und Religionen widerspricht diesem Ausbildungsziel in den deutschen Schulsystemen völlig. Für uns JuLis ist es daher nicht nach vollziehbar, wie die CDU diese Nominierung begründet“, so der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Hessen, Hendrik Silken.
„Bildungspolitiker aller Farben haben schon lange erkannt, dass Bildung ein elementarer Bestandteil von erfolgreicher Integrationsarbeit ist und sein muss. Bildung hilft Migranten und deren Kindern sich in Deutschland einzufinden und aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen. Dass Irmer sich dem Dialog verweigert und bewusst Ressentiments schürt, ist seit langem bekannt und lässt uns daran zweifeln, ob Irmer geeignet dafür ist, für alle CDU-Landtagsfraktionen Bildungspolitik zu machen“, unterstreicht Silken seine Zweifel an der Tauglichkeit Irmers.
„Wir JuLis haben schon einmal gefordert, dass Hans-Jürgen Irmer sein Landtagsmandat niederlegen soll. Für uns ist der MdL Irmer nach wie vor ein Problemfall und diese Forderung daher noch nicht vom Tisch!“, betont der JuLi-Chef abschließend.









