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Deutsch-Malawische Gesellschaft übergibt Mikroskope zur Tuberkulose-Bekämpfung

01.10.201008:23 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Deutsch-Malawische Gesellschaft übergibt Mikroskope zur Tuberkulose-Bekämpfung
Goetzke (Zitha Foundation), Bingu wa Mutharika (Präsident Malawis), Bertels-Heering (DMaG), Dr. Meinhardt (DMaG), Kraemer (Zeiss)
Goetzke (Zitha Foundation), Bingu wa Mutharika (Präsident Malawis), Bertels-Heering (DMaG), Dr. Meinhardt (DMaG), Kraemer (Zeiss)

(openPR) BERLIN. Am 3. September 2010 übergaben Vertreter der Deutsch-Malawischen Gesellschaft (DMaG) die von der Gesellschaft kofinanzierten Spezialmikroskope an den Staatspräsidenten der Republik Malawi und Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU), Bingu wa Mutharika. Die Fluoreszenzmikroskope werden in dem kleinen südostafrikanischen Land vor allem bei der Tuberkulose-Erkennung zum Einsatz kommen.

Christiane Bertels-Heering, Vorsitzende der DMaG, betonte bei der feierlichen Übergabe, bei der auch zahlreiche Botschafter afrikanischer Staaten anwesend waren, die guten deutsch-malawischen Beziehungen und gab der Hoffnung Ausdruck, dass die Mikroskope einen guten Dienst leisten werden. Bingu wa Mutharika überzeugte sich noch vor Ort von der Praktikabilität eines Vorzeigegerätes. Der Staatspräsident Malawis zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der noch jungen Gesellschaft. Er dankte der DMaG für das Engagement und betonte die Wichtigkeit der DMaG und der Zivilgesellschaft für die Entwicklung Malawis.

Schon am Abend zuvor konnten Vertreter der DMaG ihren ideellen Einsatz auf bilateraler Ebene zu Gehör bringen. Bundespräsident Wulff erwähnte im Rahmen eines Staatsbankettes für Bingu wa Mutharika die kürzlich gegründete Deutsch-Malawische-Gesellschaft und lobte, dass es nunmehr einen festen Anlaufpunkt in Deutschland für Interessierte an dem afrikanischen Land gebe.

Wenige Wochen nach der feierlichen Übergabe wurden die Geräte ihrem eigentlichen Zweck gewidmet. Das St.-Gabriels-Krankenhaus in Namitete, war der erste Empfänger. Der Chirurg Dr. Hein berichtete von der Jubelstimmung bei den malawischen Ärzten, die mit der Spende nicht ernsthaft gerechnet hatten. Das Mikroskop ermöglicht bisher nicht realisierbare Arbeit im Bereich der Tuberkulosebehandlung und kommt damit vor allem den Armen zugute.

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