(openPR) Symposium mit Andreas Beutel und Ursula Korb am Sonntag, 07. November 2010, 16.00 -19.00 Uhr in der Philharmonie Essen, Saalbau, Huyssenallee 53
Weißer Saal
Eintritt 10 Euro / erm. 7 Euro
Eine Veranstaltung der Stiftung Rosenkreuz in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen.
Heilige Geometrie ist die Bezeichnung für eine Wissenschaft vom Aufbau der Welt. Eingebettet in die Philosophien, die unsere Kultur begründet haben, beschreibt sie einen Weg, das Universum ganzheitlich zu verstehen. Sie öffnet die Verbindung zur Welt der Ideen und Muster hinter allem Geschaffenen.
In anschaulicher Bildersprache zeigt der Vortrag etwas vom Aufbau des Universums und vom Platz des Menschen darin auf. Die Platonischen Körper, die Welt der Zahlen und der Goldene Schnitt offenbaren einen Sinn, der für jeden erfahrbar ist.
... und das Geheimnis der Zahlen
Zahlen erscheinen auf den ersten Blick als etwas Abstraktes und Nüchternes. Das französische Wort „chiffre“ für Ziffer deutet jedoch auf einen verschlüsselten Code hin. Wenn wir ihn öffnen, zeigen die Ziffern ihr verborgenes Wesen und ermöglichen einen Zugang zum Aufbau der geistigen Gesetze der Welt. Sie er-zählen vom Entwicklungsgang der Seele und vom Wesen und Ziel des Menschseins und ermöglichen eine neue Lebensorientierung.
Die heilige Geometrie ist unfehlbar.
Sie entfaltet sich Stück für Stück,
bis das ganze Universum erschaffen ist.
So liegt die wahre Reise nicht in der Entdeckung neuer Länder, ...sondern im Sehen mit neuen Augen.
(Marcel Proust)
Zu den Referenten:
Andreas Beutel
leitet seit 1998 das Pythagoras Institut Dresden. An Hand von Astronomie, Geometrie und Musik zeigt er Schritte auf, die zu einer Weltsicht führen, bei der sich das Innere mit dem Äußeren vereint. Die Polarität in der Wahrnehmung der Welt wird so überwunden.
Er hält national und international Vorträge und Seminare.
Ursula Korb
hat Mathematik und Physik studiert und ist seit 1988 Gymnasiallehrerin für Mathematik, Physik, Pädagogik und Ethik in Augsburg. Sie hat sich mit den mystischen und gnostischen Wegen befasst.
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Über das Unternehmen
Ziele der Stiftung
Die Stiftung Rosenkreuz zur Förderung hermetischen und gnostischen Gedankenguts mit Sitz in 57612 Birnbach/Westerwald, Auf der Höhe 16, wurde im März 2007 gegründet.
Gründer ist die niederländische Stiftung Stichting Rozekruis Pers, die eng verbunden ist mit der Rosenkreuzer-Bewegung Lectorium Rosicrucianum, und zusammen arbeitet mit der Bibliotheca Philosophica Hermetica, Amsterdam. Der Stiftung gehört der DRP Rosenkreuz Verlag, ebenfalls mit Sitz in Birnbach.
Nach ihrer Satzung hat die Stiftung folgende Zielsetzung:
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Verbreitung des christlich-gnostischen und dabei insbesondere des hermetisch-rosenkreuzerischen und verwandten Gedankenguts. Grundlagen sind insbesondere die Bibel sowie andere christliche, gnostische und hermetisch-rosenkreuzerische Literatur der Weltgeschichte als Zeugnis einer universellen Lehre.
Die Stiftung will einen Beitrag leisten, um das, was an der Wiege unserer Kultur rund um das Mittelmeer als spiritueller Lichtimpuls so machtvoll aufleuchtete, in der heutigen Zeitenwende möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Wir erleben heute eine gewaltige Wissensexplosion; doch sie vergrößert eher die Problematik unseres Daseins. Mehr denn je benötigen wir zugleich das innere Wissen, das Urwissen über den Sinn unseres Daseins, um in verantworteter Weise die Zukunft bewältigen zu können.
So will die Stiftung ein Forum der Begegnung sein
•für spirituell ausgerichtete Gruppen, die dem gnostischen, hermetischen, urchristlichen Erbe nahe stehen; in gemeinsamen Veranstaltungen können sie Verbindendes und Unterschiedliches in Anschauung und Weg entdecken und wertschätzen;
•für Wissenschaftler, welche die Gebiete der Gnosis, Hermetik oder des Urchristentums entweder unmittelbar erforschen oder, wie im Bereich der Naturwissenschaften, bedeutsame Berührungspunkte dazu haben;
•für jeden, der an spirituellen Themen interessiert ist und für seinen Lebensweg innere Orientierung sucht.
Zu diesem Zweck fördert die Stiftung entsprechende Vortragsveranstaltungen, Symposien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Beiträge in den Medien.