(openPR) In Bayern und Baden-Württemberg beginnt jetzt die Schule. Viele der Schüler starten gestärkt durch Nachhilfe in die neue Klasse. Laut einer jetzt vorgelegten Umfrage des Nachhilfe-Prüfers TutorWatch, war das am meisten gefragte Fach in den Sommerferien 2010 Mathematik, weit abgeschlagen folgt Englisch.
57 Prozent der befragten 400 Nachhilfelehrer und – lehrerinnen haben ihren Schülern Wahrscheinlichkeitsrechnung und Logarithmen näher gebracht. 20 Prozent hat englische Vokabeln und Grammatik gelehrt.
Dass sich die großen Ferien nicht nur zum Faulenzen, sondern auch zum Lernen anbieten, ist eine Erkenntnis, die sich laut TutorWatch immer stärker bundesweit durchsetzt. Vier von fünf Nachhilfelehrern haben nach Angaben des Instituts mit Sitz in Berlin schon einmal in den Sommerferien Unterricht erteilt.
TutorWatch ist ein Pionier der Nachhilfe-Branche, der mit dem ersten inhaltlichen Gütesiegel seit Anfang des Jahres Nachhilfelehrer didaktisch schult und bei bestandenem Online-Abschlusstest zum „Geprüften Nachhilfelehrer“ qualifiziert.
In der von TutorWatch erhobenen Sommerumfrage bewertete die große Mehrheit (74 %) das Lernen in den Schulferien als äußerst sinnvoll. „Unsere Pädagogen haben vor allem festgestellt, dass die Schüler in den großen Ferien wesentlich mehr Aufmerksamkeit einbringen, weil sie einfach entspannter sind“, fasst TutorWatch-Gründer Jan Horn die Auswertung zusammen.
Die Umfrage ergab allerdings auch, dass zum Leidwesen der Nachhilfelehrer die Stunden in den Sommerferien häufiger abgesagt werden als während der Schulzeit.









