(openPR) Der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. hat eine Studie zur Entwicklung der Männerarbeitslosigkeit unter besonderer Berücksichtigung geschlechterpolitischer Aspekte veröffentlicht. Die Männerarbeitslosenquote ist mittlerweile in allen Bundesländern höher als die Frauenarbeitslosenquote. Die männliche Jugendarbeitslosigkeit ist bundesweit sogar über 60%, in Bayern um über 80% höher als die weibliche – Tendenz steigend.
Die Analyse zeigt jedoch, dass die Politik die Entwicklung der Männerarbeitslosigkeit nicht als Problem erkennt, sondern als positive Rückmeldung ihrer einseitigen Geschlechterpolitik wahrnimmt, die sich auch heute noch ausschließlich auf die Frauenquote beschränkt. So verwundert es nicht, dass Vertreter/innen sich „erfreut“ über die bevorzugte Entlassung von Männern in der Automobilbranche zeigen.
Wie schon bei den Bildungsnachteilen und -benachteiligungen von Jungen scheitert die Geschlechterpolitik kläglich an ihrem Anspruch, die Anliegen beider Geschlechter in den Blick zu nehmen.
Dr. Bruno Köhler von MANNdat: „Pragmatisch gesehen ist das Scheitern der Jungen im Bildungswesen und die Zunahme der Männerarbeitslosigkeit natürlich ein Gewinn für die Frauenquote. Der sehr sorglose Umgang der Politik mit dieser Entwicklung ist jedoch äußerst bedenklich.“
Die Analyse ist unter www.manndat.de kostenlos herunterladbar.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
MANNdat e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, "Väter und Beruf" oder Männergesundheit. MANNdat e.V. erkämpfte die gleichberechtigte gesetzliche Hautkrebsfrüherkennung für Frauen und Männer!
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