(openPR) Berlin – Zur Ankündigung des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministers Johannes Remmel, wonach das Bundesland noch im Herbst eine Bundesratsinitiative für schärfere gesetzliche Reglungen gegen unerlaubte Telefonwerbung starten möchte, erklärt Rene Zoch, 2. Vorsitzender von "no abuse in internet" (naiin):
"Ein verschärftes gesetzliches Vorgehen gegen unerlaubte Werbeanrufe ist längst überfällig. Denn trotz Nachbesserungen werden Verbraucher auch heute noch telefonisch überrumpelt und zu mündlichen Vertragsabschlüssen gedrängt. Telefonische Vertragserklärungen erst nach einer schriftlichen Bestätigung per Brief oder E-Mail wirksam werden zu lassen, ist da nur folgerichtig und dringend notwendig, um der Telefonabzocke Einhalt zu gebieten. Schließlich gibt eine solche Bestätigungslösung auch Unternehmen die notwendige Rechtsicherheit. Dass sich der Gesetzgeber bei den letzten Gesetzesänderungen gegen die Einführung einer solchen Lösung ausgesprochen hat, hat sich für Tausende Verbraucher gerächt."
Weitere Informationen unter www.naiin.org
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naiin - no abuse in internet (Aussprache: "nein") wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation.
naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter www.beschwerdestelle.de erreichbar.
Internet: www.naiin.org
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Berlin - Derzeit ist eine E-Mail-Schwemme an falschen Zahlungsaufforderungen in Umlauf, die als Datei-Anhang unter anderem einen Verschlüsselungstrojaner – so genannte Ransomware – umfassen. Unter dem Namen seriöser Online-Shops werden Betroffene in den E-Mails angemahnt, einen noch offenen Betrag für eine angeblich getätigte Bestellung zu begleichen. Der bezifferte Betrag liegt meist zwischen 500 und 1.000 Euro. Um die Echtheit des Anliegens vorzutäuschen, werden die Empfänger mit ihrem Namen angesprochen. Zudem wird deren vermeintliche Wohn…
Berlin / Sande - Der internationale Medien- und Kommunikationsdienstleister connect - Media & Teledienst ist ab sofort Mitglied bei naiin. Das Unternehmen untermauert mit seinem Beitritt zur gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation, die von der Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft getragen wird, sein Bekenntnis zum Datenschutz.
"Gerade in unserer Branche ist das Thema Datenschutz sehr wichtig. Unsere Mitgliedschaft bei naiin soll zeigen, dass wir die Rechte und Pflichten der Kunden und Nutzer innerhalb der Internet-Wirtschaft ernst nehmen …
… werden.
Wie man am besten mit den entstehenden Problemen umgeht oder sie sogar im Vorfeld vermeidet, kann in einigen Portalen, wie zum Beispiel http://blog.tellows.de/themen/telefonabzocke/ nachgelesen werden. Die Sparnot darf also nicht in einem Mangel an Vorsicht resultieren. Dennoch bringen leere Geldbeutel die Auszubildenden ebenfalls dazu, nach …
… CallCenterWorld 2010 bietet einen Einblick in juristische Fragen und setzt auf „rechtskonforme Geschäfte“.
Seit dem 4. August vergangenen Jahres gelten in Deutschland Werbeanrufe ohne Einwilligung des Angerufenen und Werbeanrufe mit unterdrückter Rufnummer als Ordnungswidrigkeit.
„Jetzt wird erstmals ein wichtiges Signal seitens der Bundesnetzagentur gesetzt“, …
… Bei telefonischen Belästigungen sieht die Sache anders aus: Seit August 2009 ist das Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung in Kraft, und es verbietet Werbeanrufe, denen der Kunde nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Auch das Unterdrücken der Telefonnummer für Werbezwecke ist seither illegal.
Bundesnetzagentur und Verbraucherschutzzentralen gehen entsprechenden …
… und kostengünstige Lösungen für kleine und mittlere Institutionen.
Datenschutz muss allerdings ganzheitlich gesehen werden und ist keinesfalls auf das Arbeitsverhältnis, gelegentliche Werbeanrufe oder ungebetene Postwurfsendungen beschränkt. Der Datenschutz sollte auch in der Freizeit und bei Hobbys zumindest im Wesentlichen gewährleistet sein. Denn …
Lästige Werbeanrufe bewegen sich nach offiziellen Statistiken im gesamten deutschsprachigen Raum weiterhin auf einem hohen Niveau. Technischer Fortschritt und günstige Flat-Tarife unterstützen die Werbeanrufer bei ihren illegalen Machenschaften. Alleine in der Schweiz wendeten sich in den letzten drei Jahren rund 20.000 Verbraucher an Konsumentenschützer. …
… zwei Ergebnisse gebracht: Zum einen sollte die Sauberkeit von Gaststätten in Zukunft mit einem „Smiley“ gekennzeichnet werden, zum anderen sollen Verbraucher vor sogenannter „Telefonabzocke“ besser geschützt werden. Der Geschäftsführer von Unisono Services in Wiesbaden, Oliver Baier, begrüßt vor allem die zweite Maßnahme. Allerdings warnt er davor, alle …
… Legaler Vertrag
Das deutsche Wettbewerbsrecht aber erlaubt Telefonmarketing seit 2004 nur noch mit dem ausdrücklichen Einverständnis des Angerufenen, dennoch ist die Zahl der Werbeanrufe in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung fanden 2006 gut ein Drittel mehr telefonische Werbekontakte mit Privatpersonen statt …
Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Telefonabzocke durch angebliche Gewinnspiele stoppen soll. Der Entwurf für das neue Gesetz wird derzeit in den Ministerien diskutiert. Die Community für Telefonnummern tellows.de sieht in dem Gesetzesentwurf einen sinnvollen Schritt im Kampf gegen Telefonabzocke durch Gewinnspiele, …
… wann genau sind solche Anrufe nach deutschem Recht tatsächlich auch verboten?
Das "Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb" (UWG) legt dies in § 7 ganz eindeutig fest: Werbeanrufe sind genau dann illegal, wenn keine ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen vorliegt, ihn zu Werbezwecken telefonisch zu kontaktieren.
Eine Regelung, die in aller Klarheit zeigt, …
… auch in den Einträgen der Community auf tellows.de findet man aktuelle Beispiele und Warnungen vor Betrugsmethoden ( http://blog.tellows.de/2012/03/vorsicht-vor-telefonabzocke-wenn-die-betatigung-einer-taste-horrende-kosten-verursacht/ ) am Telefon. Wer einen verdächtigen Anruf erhält sollte schnell reagieren und am besten sofort auflegen, keinesfalls …
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