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Studenten in der Abzockfalle

04.04.201316:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: Studenten in der Abzockfalle

(openPR) Wer seine persönlichen Daten im Internet preisgibt läuft zunehmend Gefahr, unseriöse und nervige Anrufe zu erhalten. Vermehrt taucht dieses Problem auch unter Studenten auf dem Online-Wohnungsmarkt auf. Auch bei der Suche nach lukrativen Nebenjobs ist Vorsicht geboten. Wer sich vor Telefonspam und Abzocke schützen möchte, kann hier auf die Hilfe der Community von www.tellows.de zurückgreifen.



Die eigene Wohnung, Studiengebühren, Vorlesungsmaterialien: Studenten haben hohe Ausgaben aber selten ausreichend Geld zur Verfügung. Deshalb ist es praktisch, wenn man die eigene Wohnung oder das WG-Zimmer in Abwesenheit untervermieten kann. Dafür konzipierte Internetportale bieten die Gelegenheit, seinen Wohnraum schnell und kostengünstig anzubieten. Dabei muss man jedoch oft die eigene Telefonnummer oder E-Mailadresse preisgeben. Doch dadurch entstehen gleich mehrere Probleme. Zunächst gibt man damit in vielen Fällen persönliche Daten frei, die von unseriösen Unternehmen kinderleicht genutzt werden können. Ist die Telefonnummer beispielsweise erst einmal in einem Call-Center gelandet, samt passendem Namen und richtiger Anschrift aus der Wohnungsanzeige, wird man damit zum idealen „Kunden“ für Werbeanrufe, Meinungsumfragen etc. Zwar bleiben nervige Angebote und Anfragen auch durch die Weitergabe von E-Mailadressen nicht aus, unerwünschte Mails landen aber auf einen Klick im SPAM-Ordner. Ungewollte Telefonanrufe lassen sich dagegen weniger einfach ignorieren und können unter Umständen sogar teuer werden, wenn unabsichtlich Verträge abgeschlossen oder kostenpflichtige Nummern zurückgerufen werden.

Wie man am besten mit den entstehenden Problemen umgeht oder sie sogar im Vorfeld vermeidet, kann in einigen Portalen, wie zum Beispiel http://blog.tellows.de/themen/telefonabzocke/ nachgelesen werden. Die Sparnot darf also nicht in einem Mangel an Vorsicht resultieren. Dennoch bringen leere Geldbeutel die Auszubildenden ebenfalls dazu, nach schnellen Finanzierungsquellen Ausschau zu halten. Verschiedene Webseiten versprechen gerade für Studenten attraktive Nebenjobs. Die Not der Suchenden ist hier Teil der Masche: der große Verdienst soll oft erst kommen, nachdem teure Hotlines angerufen oder hohe Vorabbeträge überwiesen wurden. Von dem Geld sieht man allerdings selten etwas und hat dafür zusätzlich viele private Daten an unsichere Quellen weitergegeben. Damit das nicht passiert, sollte man sich vorher ausreichend über den potentiellen Arbeitgeber informieren. Wer eingehenden Telefonnummern nicht vertraut oder selbst auf verdächtige Anrufer aufmerksam wird, kann sie bei Tellows auf ihre Herkunft hin überprüfen und seine Erfahrungen und Warnungen jederzeit mit den Nutzern dort teilen.

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