Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwS
(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Hatten gestern noch die deutlich über den Prognosen liegenden US-Lagerbeständen noch für fallenden Preise an den Rohölbörsen gesorgt, so zeigten sich die Notierungen heute fester und legten insbesondere am Nachmittag sprunghaft zu. US-Leichtöl (WTI) kletterte um mehr als einen Dollar und lag zu Redaktionsschluss bei über 78 Dollar.
Automatische Kauforder nach der Überschreitung von Widerständen sowie die Sogwirkung freundlicher Aktienmärkte und rückläufige US-Arbeitslosenzahlen hatten für den Aufschwung gesorgt. Inwieweit dieser nachhaltig ist, bleibt abzuwarten. Die derzeitige Angebots-Nachfrage-Situation rechtfertigt das Preisniveau jedenfalls nicht. Die US-Rohölbestandsaufbauten sind die höchsten seit knapp zwei Jahren. Allerdings könnten die Zahlen schon in der kommenden Woche deutlich sinken, da die Ölproduktion durch den Tropensturm Bonnie um rund zwei Millionen Barrel zurückging. In Folge geplanter Stilllegungen fielen Anfang Juli die Rohöllagerbestände nach Hurrikan Alex innerhalb von zwei Wochen um zehn Millionen Barrel, darauf weisen die Analysten der Commerzbank hin.
Die hiesigen Heizölverbraucher konnten indes heute von den gestrigen Verlusten des Rohölpreises und vom relativ guten Euro-Dollar-Kurs profitieren. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau fiel der Preis für die 100-Liter-Partie im Bundesdurchschnitt um 28 Cent auf 65,77 Euro. Diese Bezugskosten verstehen sich bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Litern Heizöl EL. Zum Ende des Monats Juli hin fallen die Preise damit weiter unter den bisherigen Monatsdurchschnitt von 66,85 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
Die gestrigen Verluste von Brent wirkten sich auf den deutschen Heizölpreis ebenso aus wie der gestärkte Euro. Deswegen gab‘s zum Wochenende Abschläge. Käufer lockte diese Entwicklung jedoch nicht an.
LEIPZIG. (Ceto) Etwas lauteres Säbelrasseln am Persischen Golf, durchweg positive Konjunkturdaten in Europa und Amerika und damit einhergehend steigende …
… Preise zum Monatsbeginn nutzten und groß in Rohöl-Derivate einstiegen.
Heizöl teurer
Der bis in die zweite Monatshälfte andauernde Aufwärtstrend der Rohölnotierungen prägte auch den deutschen Heizölpreis. 2.633,86 Euro waren im Oktober für die 100-Liter-Partie HEL gegenüber 2.549,14 Euro im September (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die …
Heizölpreis-Tendenz: Heute dürfte es Abschläge bei den Heizölpreisen geben. Insgesamt wird die Veränderung aber wieder nicht allzu groß ausfallen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den gestrigen Wochenauftakt mit 102,50 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh …
… bei Anlegern wieder die Zuversicht. Und so konnten die Verluste wettgemacht werden.
Heizöl deutlich günstiger
De zu Mitte Dezember einsetzenden Verluste beim Rohöl prägten den hiesigen Heizölpreis, zumal der Euro sich ab diesem Zeitpunkt relativ stabil zeigte und sogar leicht erholte. Erst kurz vor Jahresende ging es bei schwächelnden Eurokursen mit …
… zusätzlichen Teuerungen im Westen und Südwesten Deutschlands aufgrund des Rhein-Niedrigwassers.
Heizöl deutlich teurer
Die über den gesamten November anhaltende Euro-Schwäche prägte den deutschen Heizölpreis. 2.711,68 Euro waren im November für die 100-Liter-Partie HEL gegenüber 2.633,86 Euro im Oktober (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). …
… doch etwas Handfesteres als ein ferner Konflikt, der noch nicht mal einer ist.
So geriet auch der deutsche Heizölpreis unter Druck, wie von uns in unserer Morgenmeldung berichtet (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11799&title=Roh%F6l+stabiler%2C+Heiz%F6l+dank+Euro+g%FCnstiger). Im Bundesdurchschnitt wurden für die …
Heizölpreis-Tendenz: Zum heutigen Wochenauftakt sind starke Abschläge bei den Heizölpreisen wahrscheinlich.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:30 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 100,10 US-Dollar/Barrel verlassen. Seitdem notiert das Nordseeöl unvreändert. Die Veränderung gegenüber …
… Heizöl hingegen konnte mit Abschlägen aufwarten, denn der Euro, dank Griechen-Care-Paket vorerst erlöst, kletterte munter nach oben. Und das erzeugte genügend Druck auf den Heizölpreis.
Doch was ist mit den Rohölnotierungen los? Chinas Wirtschaft, immerhin zweitgrößter Ölimporteur der Welt, schwächelt wie seit dem Krisen-März 2009 nicht mehr. Die Reserven …
Der auf den Monat gesehene Rückgang der Rohölnotierungen schlug sich nicht auf den hiesigen Heizölpreis durch, da er erst ab dem 22. September massiv einsetzte. Im Durchschnitt kostete Heizöl 2.549,14 Euro im September gegenüber 2.459,03 Euro im August (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise stiegen damit um 3,6 Prozent und erreichten …
… Basis unserer täglichen Preisermittlungen für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Tendenz für den heutigen Tag (Stand: 14.00 Uhr):Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich zum heutigen Mittagshandel gegenüber …
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