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Balinger Mars-Mission

28.07.201013:37 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Der Wägetechnik- und Food Service-Spezialist Bizerba überzeugt den US-Markenartikler Mars mit Qualität und Flexibilität

Es ist eine Erfolgstory par excellence: Als Frank C. Mars vor bald hundert Jahren in der US-Hafenstadt Tacoma seine Candy Factory mit Produktion in der heimischen Küche gründete, dachte er wahrscheinlich nicht im Traum daran, dass er bereits den Grundstein für einen Weltkonzern gelegt hatte. In Deutschland fasste das Unternehmen Ende der fünfziger Jahre zunächst mit Heimtierfertignahrung Fuß und avancierte in der Folge zum Marktführer. Auch als Schokoriegelproduzent machte Mars den Markt. Inzwischen erobert das Unternehmen auch die Eistheken mit seinen Produkten sowie – nach Übernahme des Wrigley-Konzerns 2008 – das Kaugummiregal. Lägen alle Mars-Riegel, die die Deutschen im Jahr verspeisen, in einer Reihe hintereinander, würden sie zwei Mal die Welt umspannen. Mit den drei Segmenten Süßwaren, Heimtierfertignahrung und Kaugummi ist Mars heute einer der größten Hersteller von Fast Moving Consumer Goods (FMCG).



Unter der Marke Mars Planets führt Mars in Deutschland seit Februar kleine Schokokugeln ein. Produziert werden die Schokoplaneten im niederländischen Veghel, dem Mars-Werk mit dem weltweit größten Herstellungsvolumen pro Tag. Wie in der gesamten Produktion legt man beim Marken-Hersteller auch hier größten Wert auf Prozessqualität und auf die Sicherung vorgegebener Standards. Und das alles an sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr. Mit dem Balinger Wägetechnik- und Food Service-Spezialisten Bizerba hat Mars einen Partner gefunden, der nicht nur weltweit agiert, sondern der für die jeweiligen Herausforderungen die passenden Lösungen liefert. Denn die Anforderungen an modernes Logistikmanagement in der Nahrungsmittelindustrie, insbesondere im Alimentary Sektor, steigen stetig. Gleichzeitig fordert erhöhter Kostendruck kontinuierliche Innovationsbemühungen im Informations- und Materialfluss in der internen Logistik.

Alles begann mit der Kontrollwaage CMW xPro, die bei Mars im französischen Steinbourg bei der Herstellung von Eiscreme eingesetzt wird. „Hier haben wir Mars erstmals von der Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Produkte überzeugen können“, sagt Daniel Frank, Leiter des Global Key Account Management bei Bizerba. Und das in einem hygienisch hochsensiblen Bereich. Die eichfähigen Checkweigher der CWE und der CWM xPro Serie eignen sich „neben der perfekten Gewichtskontrolle für unverpackte und solche nach der Fertigpackungsverordnung verpackte Waren auch als sicheres Prozesssteuerungsinstrument in der Lebensmittelproduktion“, so Dieter Conzelmann, Leiter der Industrieproduktsparte bei Bizerba. Bis zu 250 Portionen in der Minute können hier verarbeitet werden. Kameras und Lichtschranken stellen dabei sicher, dass beispielsweise die korrekten Daten aufgedruckt werden oder ein Karton richtig verschlossen ist. Fehlgewichtige Portionen werden problemlos aussortiert, Protokolle und Statistiken direkt angezeigt und durch die Bizerba-Software _statistics.BRAIN zur Prozessoptimierung ausgewertet.

Auch in Veghel sichert Bizerba mittlerweile die Mars Planets Produktion im Drei-Schicht-Betrieb. „Wenn ein Unternehmen wie Mars eine neue Produktionslinie in Betrieb nimmt, muss man als Dienstleister in der Lage sein, diese kurzfristig umzubauen oder teilweise neu zu konfigurieren. Das bleibt nicht aus. Bizerba kann dies leisten, vor allem weil unsere Lösungen modular aufgebaut und somit leicht zu ergänzen sind“, erläutert Claudio Costa, Global Key Account Manager für Mars bei Bizerba. Das Bizerba-Applikationsteam aus erfahrenen Ingenieuren unterschiedlicher Fachrichtungen ist in der Lage, spezielle Kundenanforderungen in kurzer Zeit zu entwickeln und zu implementieren. „Jedes Projekt wird von der Planung über die Installation bis zum Betrieb professionell begleitet“, so Conzelmann. Damit garantiert Bizerba hohe Verfügbarkeit. Die Linie meisterte den enormen Bedarf während der Einführungsphase der Mars Planets und werde, so Conzelmann, lediglich für notwendige Wartungen im Abstand von mehreren Monaten aus der Produktion genommen.

Die Robustheit, die geringen Ausfall- und Stillstandzeiten einerseits und die Flexibilität der Checkweigher mit maßgeschneidertem Zubehör und den lebensmittelkonformen Materialien andererseits haben überzeugt. In der technischen Planungsabteilung bei Mars macht man keinen Hehl daraus, dass auch die jahrzehntelange Bizerba-Erfahrung auf diesem Sektor ein wichtiges Argument gewesen sei. Zudem könne die Bedienoberfläche sowie die Software der Bizerba-Lösung problemlos an die Mars-Abläufe angepasst werden. Tritt dann tatsächlich ein unvorhergesehens Problem auf, sind die Bizerba-Servicestellen nicht weit: sie können alle europäischen Mars-Werke in kurzer Zeit bedienen – beispielsweise den Produktionsstandort der beliebten M&M’s im französischen Hagenau. Auch hier im Elsass schwört Mars nach den Erfahrungen in Veghel und Steinbourg auf die Checkweigher von Bizerba. Und auch hier lautet das Ziel ganz klar: Qualitätssicherung für den Endkunden.

„Qualität wird bei Mars groß geschrieben. Weicht beispielsweise das Gewicht eines Produktes immer wieder von der Norm ab, suchen sich die Endkunden andere Produkte. Wenn wir hier die Qualität sichern können, bleibt auch der Kunde treu“, so die Erfahrung von Claudio Costa. Denn Über- oder Unterportionierungen könne sich kein Unternehmen der abfüllenden Wirtschaft leisten. Und das gelte nicht nur für Krisenzeiten. Mit der CWE Serie sei Mars in der Lage, noch genauer abzufüllen und Über-Füllungen zu reduzieren.

Mars hat zwischenzeitlich weitere CWE-Systeme bestellt, unter anderem für die Produktion in Tschechien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In Deutschland werden derzeit Verhandlungen über den Einsatz der Bizerba-Lösungen auch bei der Produktion von Heimtierfertignahrung geführt. Dabei ist es wohl auch die umfassende Kompetenz der Balinger, die Mars und Bizerba zusammenführt. Denn neben dem Know-How im Bereich der Wiegetechnologie deckt Bizerba mit vielen Lösungen auch die Software und die Intralogistik, Etikettierung oder Preisauszeichnung ab. Und als Anbieter von System- oder Komplettlösungen sieht Bizerba auch für die Zukunft gute Chancen in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Mit dem Aufbau eines Global Key Account Managements (GKAM) trägt Bizerba daher den globalen Herausforderungen Rechnung. „Unternehmen wie Mars, die weltweit agieren, haben weltweit die gleichen Anforderungen an ihre Lieferanten und Dienstleister. Um dem gerecht zu werden, haben wir neue Strukturen und ein neues Vertriebskonzept geschaffen“, berichtet Daniel Frank vom Global Key Account Management und fügt hinzu: „Für global agierende Bizerba-Kunden bedeutet eine weltweit standardisierte Lösung mehr als nur die Präsenz auf den internationalen Märkten.“

Die Vertriebsstrukturen in den Abatzmärkten und Branchen seien zwar noch unterschiedlich ausgeprägt, näherten sich aber an. Während sich bei den Global Playern der Nahrungsmittelindustrie derzeit erst verstärkt weltweite Strukturen bilden, gibt es diese in der Metall- und Elektronikbranche, auf dem Chemiesektor und in der Logistik längst. Entsprechend ist die Zahl der globalen Akteure und derer, die es werden könnten. Für über 80 dieser Top-Kunden hat Bizerba mit dem neuen Konzept kurze Wege geschaffen. Sie werden vom Global Key Account Management um Daniel Frank betreut, drei weitere Kollegen mit Sitz in Italien, England und den USA gehören dazu. „Somit haben die weltweit aufgestellten Kunden tatsächlich nur jeweils einen Ansprechpartner, der die weltweite Koordination innerhalb der Bizerba-Organisation übernimmt. Insbesondere in der Nahrungsmittelindustrie, in der wir jahrzehntelange Erfahrung aufweisen, wollen wir den Weg unserer Kunden zum globalen Akteur mitgehen und unser Know-how und unsere Technik bereitstellen“, erläutert Frank. Ein Global Player wie Mars beispielsweise wisse es zu schätzen, wenn die Bizerba-Systeme und der Bizerba-Support mitwachsen, überall zum gleichen Preis, in gleicher Qualität und mit den gleichen Standards. Mit dem neuen Vertriebskonzept werde dabei die Interaktion mit Bizerba vereinfacht, weil ein Global Key Account Manager für diesen einen Kunden die Bizerba-Leistungen koordiniere und die Verantwortung trage. Um so nah wie möglich am Geschäftsfeld des Kunden agieren zu können, hat Bizerba die neue Vertriebsorganisation dezentral in den wichtigsten Kundenmärkten angesiedelt.

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