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Das FEST 2010: JuLis haken nach

26.07.201016:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Das FEST 2010: JuLis haken nach

(openPR) Bei einer nicht-repräsentativen Umfrage haben sich die JuLis Karlsruhe ein Bild über die Ansicht der FEST-Besucher zum Sommer-Großevent machen wollen und hierzu eine Umfrage an ihrem Informationsstand gestartet.

Konkret gefragt wurde danach, ob sich das FEST 2010 verbessert hat. Insbesondere im Zuge der 5 Euro-FEST-Gebühren haben die JuLis Karlsruhe es nun genauer wissen wollen und deshalb direkt während des FESTs die Besucher auf der südlichen Infomeile nach ihrer Meinung gefragt.

Das Ergebnis der FEST-Besucher war ziemlich klar. Bei etwa 100 Befragten haben knapp 70 für Nein und 30 für ja gestimmt.
"Das Votum der Besucher hat uns ziemlich überrascht, vor allem in dieser Deutlichkeit hätten wir es nicht erwartet.", so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der JuLis.
Bei konkreter Nachfrage hat sich herausgestellt, dass das FEST nicht an Qualität verloren hat, sprich die Live-Acts und das sonstige Programm den Besuchern nicht gefallen haben, sondern vielmehr das neu eingeführte Bon-System, bei dem jeweils immer nur bestimmte Geldbeträge für den Kauf von Getränken und Essen innerhalb der abgesicherten Bereiche in Bons umgetauscht werden konnten, zur Unzufriedenheit vieler beigetragen hat.
Auch die in diesen Bereichen hohen Getränkepreise, die im Durchschnitt zwischen 3.50 und 4.50 Euro lagen, wurden von vielen als eine Zumutung empfunden.

Interessant war allerdings, dass der Großteil der Befragten mit den 5-Euro-FEST-Gebühren einverstanden war und dieser sich sogar positiv über die diesjährigen Sicherheitsvorkehrungen geäussert hat. Insbesondere bei den Bühnenbereichen hat laut den Befragten eine deutliche Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen stattgefunden.

"Wir sind sehr erfreut, dass die FEST-Besucher ein Einsehen haben und die 5 Euro-FEST-Gebühren als einen notwendigen und sinnvollen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen erkannt haben. Auch dass diese von den verantwortlichen Organisatoren konsequent umgesetzt wurde ist zu begrüßen", so Gänger abschließend.

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