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Die Männer kamen nach „Schalterschluss“

Bild: Die Männer kamen nach „Schalterschluss“

(openPR) Tresor musste zuerst raus

Die Muskel bepackten Männer hatten eine Menge zu tun. Und sie waren eigens erst nach 17 Uhr in die Geschäftsstelle gekommen, als die Kunden längst weg waren. Was manch unbedarfter Passant für einen besonders dreisten Diebstahl hätte halten können, war aber alles andere: nämlich eine bis ins kleinste Detail durchgeplante Aktion. Nur mit Hilfe schweren Gerätes war der Nachttresor der Volksbank Mönchengladbach von der Stelle zu bewegen.

„Das Ding muss raus“, war die klare Arbeitsanweisung. Die Fachmänner der Firma Herzog brauchten nicht ganz eine Stunde, dann war der ausgediente Tresor reif für den Schrott. Mit einem Gabelstapler konnte das 600 Kilogramm schwere „Möbel“ auf den bereit gestellten Container geladen werden.

Der Ausbau des Nachttresors markierte den offiziellen Beginn der Umgestaltung der „doch etwas in die Jahre gekommenen Geschäftsstelle in Hochneukirch“, weiß Christoph Krüppel, zuständiger Bereichsleiter bei der Volksbank. Im laufenden Betrieb werden innerhalb weniger Wochen die Räume nicht nur modernisiert, sondern es wird auch hoch moderne Technik eingebaut, „darunter auch ein neues SB-Terminal für den 24-Stunden-Service“, so Krüppel.

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