(openPR) Wien, 27. Jänner 2009: Chance Frauen im Supermarkt kennenzulernen ist am Vormittag für Männer am größten. Männer scheinen ständig hungrig zu sein. Frauen sind umweltbewusster. Österreichs erste stimmungssensible Forschung MindSet® von Mindshare informiert über Konsumverhalten im Geschlechtervergleich.
Die interessantesten Ergebnisse der neuen Untersuchung für die Altersgruppe Frauen und Männer ab 14 bis 59 Jahre: Frauen gehen öfters einkaufen und das am liebsten alleine. Aus diesem Grund sollten Männer ihren nachmittäglichen Einkauf von Lebensmitteln auf den Vormittag oder Mittag verlegen. Das lässt die Kontaktanbahnungschancen steigen. Während Samstag der klassische Einkaufstag für Frauen ist, ziehen Männer den Montag vor.
Männer ständig hungrig?
Wenn es ums Geld ausgeben geht, kaufen Männer öfters in kleinen Summen bis zu EUR 10,--. Daraus ist zu schließen, dass Männer sich laufend Snacks für zwischendurch kaufen. Das Wohl der Familie liegt in Frauenhänden. Sie kaufen die Lebensmittel und Haushaltsartikel. Männer kümmern sich dafür um den Getränkeeinkauf.
Umweltbewusste Männer punkten bei Frauen
Männer könnten mit mehr Umweltbewusstsein bei der Dame ihres Herzens punkten. Frauen setzen bewusst auf umweltfreundliche Produkte. Die können ruhig hochwertig sein, so lange das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Männer achten weniger auf das Geld. Hauptsache, das Produkt ist von einem renommierten Hersteller.
MindSet® liefert Momentaufnahmen rund um die Uhr
Die 2008 von der Mediaagentur Mindshare geleitete und präsentierte Studie MindSet® ist die erste stimmungssensible Forschung in Österreich, die in Echtzeit Antworten auf über 52 verschiedene Arten von Werbekontakten gibt. 519 Personen zwischen 14 und 59 Jahren nahmen an der Befragung mit einem PDA (Personal Digital Assistant) teil. Die Untersuchung begleitete den Konsumenten über 24 Stunden durch den Tag und weiß aus diesem Grund seinen Werbekontakt, seine Stimmung und seine Einstellung zur Werbung. Medienpartner sind EPAMEDIA, IPA, ORF.at, ORF-Enterprise, ORF Medienforschung, RMS Radio Marketing Service und SevenOneMedia.










