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Ölpreis trotz starker Schwankungen stabil.

Bild: Ölpreis trotz starker Schwankungen stabil.

(openPR) Der Ölpreis bewegt sich während des gestrigen Handelstages im Band zwischen 76 und 77.60 USD stark auf und ab, beendet den Handelstag aber auf ähnlichem Niveau wie er ihn begonnen hat. Der amerikanische Dollar verliert hingegen gegenüber dem Schweizer Franken an Boden, was den Heizölpreis in der Schweiz insgesamt etwas vergünstigt. Der Heizölpreis in der Schweiz liegt damit weiterhin etwa in der Mitte des Preisbandes seit letzten Sommer. Die Ölpreis-Bildung hängt leider nicht nur vom Verhältnis von Angebot und Nachfrage ab, sondern zur Hauptsache von der Stimmung an den Rohwarenbörsen. Würden die harten wirtschaftlichen Fakten zählen, müsste der Ölpreis günstiger sein, denn das Angebot ist weiterhin komfortabel wie selten und die weltweite Nachfrage erholt sich nur langsam von der Finanz- und Wirtschaftskrise. Damit sind wir beim wichtigeren Ölpreis-Bildungs-Faktor. Die derzeitige Geldmengen-Politik ist eine erstklassige Einladung für die Spekulation mit Edelmetallen, Rohwaren, Währungen und Aktien. Die historisch tiefen Leitzinsen, die wegen der schwachen Wirtschaftslage weiterhin eine Notwendigkeit sind, ermöglichen eine fast kostenlose Refinanzierung spekulativer Kredite. Da Hedge-Fonds und Investmentbanking nicht von den übrigen Tätigkeiten der Finanz-Institute getrennt sind und nur geringe Einschränkungen bei den Eigenmitteln oder bei der Transparenz ihrer Handelsaktivitäten bestehen, haben diese spekulativ orientierten Player auch ungehinderten Zugang zu diesen milliardenschweren Krediten. Und sie beherrschen obendrauf praktischerweise einen direkten Absatzkanal für ihre Käufe, die Depots ihrer Anleger. Das ist ein ideales Treibhausklima für eine Ölpreis-Bildung, die mit der wirtschaftlichen Realität nur am Rande etwas zu tun hat. Immer dann, wenn diese preistreibende Stories produziert. Etwa das Tiefsee-Bohrungs-Moratorium. Oder die Hurricans in der Karibik. Oder die amerikanischen Ölvorräte. Solange keine Reform der Finanzmärkte dieses Treiben aufhält, ist es konsequenterweise also falsch, auf stark sinkende Ölpreise zu hoffen.

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