(openPR) Seit über einem Jahr ist die Munich Line GmbH erfolgreich im Telesales-Sektor tätig. Nicht wie viele andere Unternehmen lässt sich das Unternehmen durch Jobagenturen und Zeitarbeitsfirmen die Mitarbeiter rekrutieren. „Für uns zählt der persönliche erste Eindruck, den wir in einem Vorstellungsgespräch vom Bewerber gewinnen. Und wenn der Mitarbeiter dann sein reguläres Gehalt mit zusätzlichen Provisionen bekommt, ist er besser motiviert als wenn der Vermittler mitverdient“, meint Geschäftsführer Oliver Vucak, der zu Beginn seiner Karriere selbst im Telemarketing gearbeitet hat. Er kennt den Alltag am Telefon wie kein anderer.
Im Haus arbeiten Studenten, Quereinsteiger und „Leute 50plus“. Da nach einiger Zeit Mitarbeiter auch ausscheiden, sucht das Unternehmen im regelmäßigen Turnus nach neuen Kräften. Arbeitsuchende müssen keinen langwierigen Bewerbungsmarathon durchlaufen. Schon ein Anruf auf eine Stellenanzeige führt schnell zum ersten Gespräch mit dem Personalchef. Viele Bewerber stellen sich mit einer klassischen Bewerbungsmappe vor. Was ist aber für die Munich Line GmbH wichtig ? - Persönlichkeit, Beständigkeit, eine interessante Stimme und der Ehrgeiz im Verkauf top zu sein. Eine gute Allgemeinbildung oder ein breites Interesse sind immer von Vorteil. Denn ein Call-Agent muss sich in seinen Kunden hineinversetzen können und ein Small-Talk mit Herz und Niveau bringt sichere Abschlüsse.
Am Tag des Bewerbungsgespräches dürfen die meisten Job-Anwärter schon eine Stunde live ihr Talent beweisen. Dabei orientieren sie sich an einem Leitfaden, der die sichere Grundlage für einen guten Telefonverkauf darstellt. Damit es kein unkontrollierter Freifall wird, sitzt entweder ein erfahrener Call-Agent neben dem Frischling oder auch der Teamleiter selbst. Der Eindruck dieser ersten Stunde im Telesales entscheidet darüber, ob der Bewerber dann zunächst zwei Wochen auf Probe arbeitet.
Am ersten Arbeitstag nimmt der Teamleiter den Neuling unter seine Fittiche. Er übt mit ihm den Leitfaden und macht ihm klar, dass Verkaufen nicht einfaches Runterbeten eines Textes ist. Vor allem hat fast jeder Kunde Einwände und Fragen. Der gute Verkäufer nutzt das und baut mit klugen Antworten das Vertrauen beim Gegenüber auf und macht dadurch auch seinen Abschluss. Der frischgebackene Call-Agent lernt mit Standardeinwänden umzugehen. Außerdem lautet eine Faustregel: wer keine Einwände und Fragen zum Produkt hat, ist nicht interessiert. Die Munich Line GmbH arbeitet mit einer professionellen Software, die Anrufe und Wiedervorlagen steuert. Der Agent hat seine Hände frei, weil er über sein Headset hört und spricht. So fühlt er sich ungezwungen und konzentriert sich auf die Stimme seines Kunden und das akustische Umfeld. Ist der Kunde im Stress, schwinden die Chancen für einen erfolgreichen Verkauf. Dem Neuling im Telesales hilft es auch, wenn er anderen guten Verkäufern zuhört. Er erkennt dabei, dass jeder eine eigene Persönlichkeit im Gespräch hat. Sprechmaschinen verkaufen nichts.
In der ersten Woche darf der neue Call-Agent dann alleine an seinem Computerarbeitsplatz die Kunden ansprechen. Der Teamleiter von Munich Line GmbH hört in die Gespräche hinein und macht dann mit seinem Schützling eine Manöverkritik. Sind die zwei Wochen erfolgreich gelaufen, bekommt der neue Call-Agent einen Arbeitsvertrag. Die Munich Line GmbH bietet ihren Mitarbeitern ebenfalls regelmäßig kostenlose Seminare an. Wer talentiert ist und sich engagiert, hat in relativ kurzer Zeit eine Arbeit erlernt, die ihm krisensicheren Verdienst bringt und Aufstiegschancen bietet. Er kann im Haus und auch später bei einem anderen Unternehmen Gruppenleiter oder Teamleiter werden. Und vielleicht sogar mehr.











