(openPR) Erfreut zeigt sich der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger über die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Sänger, der auch Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages ist, erklärt dazu: „Der Jahreswirtschaftsbericht zeigt, dass es in Deutschland wieder aufwärts geht. Die Bundesbank geht von einem Wachstum für 2010 von 1,9% aus, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) von 2,3%. Ich bin optimistisch gestimmt, dass sich diese Erholung auch 2011 fortsetzen wird. Darauf deuten volle Auftragsbücher, eine steigende Auslastung der Kapazitäten und ermutigende Signale vom Arbeitsmarkt hin. Es zeigt sich deutlich, dass die Ziele die von der christlich-liberalen Regierung mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz erreicht werden wollten auch erreicht wurden.“
Aus Sicht des Liberalen ist insbesondere auch die Entwicklung in Nordhessen erfreulich. Sänger weiter: „Mit einer Arbeitslosenquote von 6,3% liegt Hessen deutlich unter dem Bundesschnitt von 7,5%. Dies ist auch ein Verdienst der schwarz-gelben Koalition in Wiesbaden und des liberalen Wirtschaftsministers Dieter Posch. Dass die Quote im Regierungsbezirk Kassel mit 6,2% noch einmal darunter liegt, ist ein positive Signal für die Region. Waldeck-Frankenberg (Agenturbezirk Korbach) zählt mit 5,7% zu den Spitzenreitern in Hessen und wird nur von Fulda übertroffen. Auch hier zeigt sich die liberale Handschrift in der Kreistagskoalition mit CDU und FWG. Man sieht, dass dort wo die FDP Verantwortung trägt die Menschen mehr Arbeit haben.“
Der FDP-Abgeordnete misst den sinkenden Zahlen auch eine standortpolitische Bedeutung zu. „Das Mehr an Arbeitsplätzen in Nordhessen bringt nicht nur ein erhöhtes Lohn- und Gewerbesteueraufkommen mit sich und damit auch Geld in die leeren kommunalen Kassen, sondern steigert auch die Lebensqualität vor Ort erheblich. Damit bleibt die Region für die Menschen attraktiv“, so Sänger abschließend.











