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Umfrage zeigt: Sinkende Reiselust bei Österreichs Arbeitnehmern

30.06.201015:47 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) Sommer-Urlaube werden kürzer – Experten sehen Gründe in Sorge um Arbeitsplatz

Linz, 30. Juni 2010. Österreichs Arbeitnehmer vergeht die Lust auf langen Urlaub. Laut einer aktuellen Online-Umfrage der Jobbörse karriere.at (523 Teilnehmer) komprimieren in diesem Sommer 20 Prozent der Arbeitnehmer ihren wohlverdienten Sommerurlaub zu einem Kurztrip.

Da rund 25 Prozent gar nicht verreisen und 23 Prozent lediglich eine Woche, verzichten beinahe zwei Drittel der Österreicher auf den von der Deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz für optimale Regeneration empfohlenen Erholungsurlaub von mindestens zwei Wochen am Stück. Im Vorjahr hatten noch über 40 Prozent der Befragten mindestens zwei Wochen Urlaub geplant (karriere.at-Umfrage Juni 2009, Sample 489).

„Die Vermutung ist nahe liegend, dass die sinkende Reiselust der Arbeitnehmer mit der Sorge um den Arbeitsplatz zu tun hat. Dabei ist es gar nicht relevant, ob es für diese Befürchtungen konkrete Indizien gibt. Diffuse, etwa in Gesprächen mit Freunden oder durch Medien transportierte negative Berichte, spielen die wahrscheinlich viel größere Rolle“, sagt Oliver Sonnleithner, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von karriere.at.

Aber nicht alle lassen sich durch die hinkende Konjunktur die Reiselust vergällen. Fast ein Drittel der teilnehmenden Arbeitnehmer freut sich auf zwei und sogar noch mehr Wochen Sommerurlaub am Stück. Eine Woche nehmen sich immerhin noch 23 Prozent Zeit zur Erholung während der heißen Jahreszeit.

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