(openPR) Würzburg – Der Patientenverband Hypophosphatasie Deutschland e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Osteologie (DGO e.V.) geben die Einrichtung eines neuen Preises für wissenschaftliche Arbeiten bekannt.
Der neu geschaffene HPP Förderpreis soll künftig alle zwei Jahre im Rahmen des jährlich stattfindenden Kongresses der deutschsprachigen osteologischen Gesellschaften verliehen werden.
Ausgelobt wird der mit 4000,- Euro dotierte Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich unmittelbar mit der Skeletterkrankung Hypophosphatasie (HPP) beschäftigen.
Eingeladen zur Einreichung von Arbeiten sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Teilgebieten der Medizin, der Zahnmedizin und der Biologie, die inden letzten 24 Monaten im deutschsprachigen Raum gearbeitet haben.
Die Arbeiten sollen nicht älter als zwei Jahre sein und einen eindeutigen Beitrag zur weiteren Erforschung der Hypophosphatasie leisten. Eine Veröffentlichungspflicht besteht nicht.
Sollten bis Ende des Jahres ausreichend Arbeiten eingereicht werden, kann der neu geschaffene HPP Förderpreis bereits anlässlich des Osteologie-Kongresses 2011 in Erlangen erstmals verliehen werden.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Mitgliedern der DGO sowie der Vorstand des Patientenverbands HPP Deutschland e.V.
Ausführliche Ausschreibungs-Unterlagen sind erhältlich bei:
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Der Bundesverband Hypophosphatasie Deutschland e.V. wurde 2006 als gemeinnütziger Verein gegründet und vertritt die Interessen der Patienten, die in Deutschland an der seltenen Knochenstoffwechselstörung Hypophosphatasie (HPP) leiden. In Kooperation mit der Uni-Klinik Würzburg sowie weiteren Kliniken im Bundesgebiet bemüht sich HPP Deutschland um die Aufklärung von Fachkreisen und Öffentlichkeit über die HPP, leistet aktive Selbsthilfearbeit und unterstützt die Forschung. Der deutsche HPP-Bundesverband ist international vernetzt mit weiteren Non-Profit-Organisationen, Ärzten und Wissenschaftlern auf dem Gebiet der HPP und fördert somit die Vernetzung von Behandelnden und Patienten.
Auf nationaler Ebene ist HPP Deutschland Mitglied im Dachverband ACHSE e.V., der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen
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