(openPR) Das Münchner Call-Center Munich Line GmbH will diesen Sommer mit zwei neuen Prepaid-MasterCards, der „BLACKCARD“ und der „Deutschen Vorteilskarte“ an den Start gehen. Beides sind Produkte des Unternehmens Die Kunden GmbH aus München. Oliver Vucak, Geschäftsführer der Munich Line GmbH, ist überzeugt , dass die „BLACKCARD“ und die „Deutsche Vorteilskarte“ im Telesales hervorragende Umsätze bringen werden. Denn er sieht einen großen Bedarf in Deutschland: „Es sind tolle Produkte für Kunden, die Angst haben vor Überschuldung. Denn nur das Bargeld, das auf diese Karten eingezahlt wird, kann auch verbraucht werden. Es gibt auch Menschen, die Schufa-Einträge bekommen haben und somit auf drei Jahre gesperrt sind. In der heutigen Zeit mit Einkäufen im Internet, bei Buchungen von Flügen oder dem Mieten eines Autos ist es oft gar nicht mehr möglich, ohne Kreditkarte zu zahlen.“
Bei den beiden neuen Karten steht dem Kunden kein Kredit zur Verfügung, der von einer Bank gewährt werden muss. Ein Schufa-Eintrag spielt keine Rolle. Er zahlt mit diesen Karten von seinem eigenen Guthaben, das er zuvor auf das Kartenkonto überwiesen hat. Doch das Plus gegenüber den klassischen Karten ist, dass der Kunde mit der „Deutschen Vorteilskarte“ beim Einkaufen Geld spart . Aktuell würde er bei bundesweit 7.200 Geschäften Rabatt bekommen. Ein praktisches Rechenbeispiel. Der Kartenbesitzer kauft sich eine Brille für 200 Euro. Über das Rabattsystem spart er sich 20 Prozent. Er zahlt nur noch 160 Euro. Außerdem können auch Jugendliche solche Prepaid-Karten nutzen.
Die „BLACKCARD“ und die „Deutsche Vorteilskarte“ werden weltweit fast überall akzeptiert, weil sie waschechte MasterCards sind. Voraussetzung beim Bezahlen ist, dass ein Verkäufer das Guthaben elektronisch überprüfen kann. Das ist einfach und sicher. Allerdings, mit den alten Ritsch-Ratsch-Geräten ohne Datenanbindung geht das nicht. Der Verbraucher hat über dieses Bezahlsystem seine Ausgaben und Kosten besser im Griff. Auch wenn die Karte verloren geht oder bei Kartenbetrug, es kann nur abgebucht werden, was wirklich auf dem Kartenkonto ist – und das sind meist kleinere Geldbeträge. Wichtig ist auch ein psychologischer Effekt für den Verbraucher mit Schufa-Eintrag. Diese MasterCards auf Guthabenbasis bauen sein Selbstbewusstsein wieder auf.
Als junges Unternehmen aus München hat die Munich Line GmbH einen dicken Fisch an Land gezogen. Andere Startup-Unternehmen im Telemarketing mussten in der Vergangenheit bald die Segel streichen. Oder sie bestehen nur noch dem Namen nach. Der Geschäftsführer Oliver Vucak erklärt seinen Erfolg damit: „Ich bin seit knapp 15 Jahren im Vertrieb und komme aus der IT-Branche und war ausschließlich im Hardware- und Softwarevertrieb tätig. Am Anfang habe ich auch im Telesalesbereich gearbeitet. Über so viele Jahre haben sich wichtige Kontakte aufgebaut. Beim Telemarketing kennt jeder jeden und man bekommt einen Namen. Dadurch gehen bei wichtigen Kunden die Türen leichter auf.“












