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Prominenter tibetischer Umweltaktivist und Philanthrop vor Gericht gestellt

24.06.201011:56 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Prominenter tibetischer Umweltaktivist und Philanthrop vor Gericht gestellt
Karma Samdup, der Umweltaktivist
Karma Samdup, der Umweltaktivist

(openPR) Einem bekannten tibetischen Geschäftsmann, der sich ganz dem Schutz der Umwelt verschrieben hat, wird in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang im Zusammenhang mit einem 12 Jahre zurückliegenden Fall der Prozeß gemacht, obwohl die Anklage gegen ihn bereits 1998 fallen gelassen wurde. *



Der tibetische Umweltaktivist und Sammler von Kunstgegenständen Karma Samdrup wurde am Dienstag wegen des Delikts des Grabraubes vor ein Gericht im Bezirk Yanqi, Autonome Uighurische Region Xinjiang (XUAR), gestellt.

Dolkar Tso, seine Frau, berichtete, die Gerichtsverhandlung am Dienstag habe von 10 Uhr vormittags bis halb elf Uhr abends mit einer kurzen Essenspause gedauert. Ihr Mann schien unter dem Einfluß von Medikamenten zu stehen, er schien nicht ausreichend geschlafen zu haben und gefoltert worden zu sein. „Man ließ mich zwar in den Gerichtssaal, aber ich durfte nicht mit meinem Mann sprechen“, sagte sie. „Als ich ihn sah, erkannte ich ihn kaum wieder, er war so abgemagert. Früher war er ein großer, kräftiger Mann, aber jetzt schaute er so eingefallen und schwach aus.“ **

„Als Karma sagte, er sei unschuldig, fingen viele Leute im Saal zu weinen an. Nicht einmal die Dolmetscher konnten die Tränen zurückhalten“, sagte sie und fügte hinzu, die Verhandlung würde am Mittwoch fortgesetzt werden. „Es war erschütternd für mich, meinen Mann nach sechs Monaten in einem solchen Zustand wiederzusehen“.

Davor sei ihr die Erlaubnis, ihn in der Haftanstalt zu besuchen, verweigert worden. „Ich fuhr fünf Mal nach Xinjiang und versuchte ihm etwas Geld und andere Dinge zukommen zu lassen, aber ich durfte ihn kein einziges Mal sehen“.

Karma Samdrups Anwalt Pu Zhiqiang konnte ihn zweimal für kurze Zeit treffen, aber stets in Anwesenheit mehrerer Beamter. Er bestätigte, daß Karma Samdrup einen unterernährten, abgemagerten und schwachen Eindruck machte, er sei unrasiert und habe sich die Haare wachsen lassen.

Pu fügte hinzu, Karma Samdrup sei bereits 1998 und dieses Jahr wieder gefoltert worden. „Das Public Security Bureau der Präfektur Bazhou folterte ihn und versuchte ein Geständnis von ihm zu erpressen. Von den 90 kg, die er vorher wog, verlor er etwa 20 kg im Gefängnis, außerdem schuldet er der Haftanstalt und anderen Insassen 660.000 Yuan für Essen und Wasser“, sagte der Anwalt in einem Interview.

„Wir haben die Fakten und die Gesetze, und ich bin überzeugt, daß Karma unschuldig ist. Außerdem wurden die meisten Anklagepunkte der Strafverfolger nicht gleich von dem Gericht zugelassen. Die Richter sagten, sie würden nach genauer Durchsicht der Anklageschrift eine Entscheidung treffen. Aber diese Prüfung wird ja von höheren Stellen vorgenommen, und wir wissen nicht, was diese beschließen werden“

„Es gibt deutliche Anzeichen für seine Folterung und durch Folter erzwungene Geständnisse“, fuhr Pu fort. Ebenso sei ein offensichtlich gefälschtes Geständnis im Spiel. „Ich forderte eine unabhängige Verhandlung, aber ich bekam zu hören, mein Ansinnen sei nicht zweckdienlich. Wir Verteidiger wurden unter immensen Druck gesetzt, und wir werden ständig in unserer Arbeit behindert“.

Am 30. Mai 2010 hatten das Oberste Volksgericht Chinas, die Oberste Volksprokuratur, das Ministerium für Öffentliche Sicherheit, das Ministerium für Staatssicherheit und das Justizministerium eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der sie ein Verbot der Verwendung von durch Folter gewonnenen Aussagen ankündigten. Während einige juristische Fachleute diese neue Rechtsvorschrift willkommen hießen, fragten andere, wie die Zentralregierung sie denn auf lokaler Ebene durchsetzen wolle.

Dolkar Tso sagte, sie könne einfach nicht verstehen, warum ihr Mann, ein so engagierter Umweltschützer, nun von den Behörden strafrechtlich verfolgt würde. „Er baute Brücken und versuchte die Umwelt zu erhalten, einschließlich heiliger buddhistischer Stätten“. „In Lhasa wurde er sogar einmal mit einem Preis ausgezeichnet“.

[Chinas staatliches Fernsehen Central Television erkor den stämmigen Zweiundvierzigjährigen 2006 sogar zum „Menschenfreund des Jahres“, weil er durch seinen Einsatz für die Umwelt in den tibetischen Gebieten „die Harmonie zwischen Mensch und Natur“ gefördert habe. Im selben Jahr feierte die bekannteste Wochenzeitung Chinas, Southern Weekend, ihn wegen seiner riesigen Sammlung von Amulettperlen als den „tibetischen Perlenkönig“.]

Im Januar war Karma Samdrup aus seinem Haus in der Provinz Sichuan abgeführt und nach Xinjiang verbracht worden, weil gegen ihn Anklageerhoben worden war, die einen Fall von 1998 betrifft. Die Anklage war aber damals von dem Obersten Gerichtshof von Xinjiang für nichtig erklärt worden.

„Ich bin so verwirrt. Ich weiß nicht, warum er verhaftet wurde“, sagte Dolkar Tso. „Ich habe keine Ahnung, warum er nach Xinjiang gebracht wurde. Was sollte der Grund sein, einen alten Fall wieder aufzurollen, der so viele Jahre zurückliegt und in dem er für unschuldig befunden wurde.“

Karma Samdrups Anwalt Pu meinte, der Fall sei wahrscheinlich keine einfache Strafsache. „Ich glaube, da sind einige außergerichtliche Faktoren im Spiel, die aber einen ziemlich starken Einfluß ausüben“, sagte er. „Daher wage ich hinsichtlich des Ausgangs dieses Falles keine optimistischen Prognosen“. „Wenn ich mir die Fakten so anschaue und anhand meines Verständnisses der Gesetze, stellen Karma Samdrups Handlungen kein Verbrechen dar“, fügte er hinzu.

Pu fuhr fort, die Anklagen gegen Karma Samdrup bezögen sich auf einen Fall von 1998, wo er als Kunstsammler einige kulturell bedeutsame Artefakte erworben hatte, von denen sich später herausstellte, daß sie von Grabräubern gestohlen worden waren. Mehrere Männer wurden im Zusammenhang mit dem Grabraub von dem Höheren Volksgericht des Bezirks Yanqi schuldig gesprochen, die Anklage gegen Karma Samdrup jedoch eingestellt.

Karma Samdrup gehört einer angesehenen tibetischen Familie an, von der einige Mitglieder bereits mit den chinesischen Behörden in Konflikt gerieten. Sein älterer Bruder Rinchen Samdrup wurde im August 2009 festgenommen und der „Spaltung des Mutterlandes“ angeklagt. Er sollte am 24. Juni vor Gericht gestellt werden, aber die Verhandlung wurde aus nicht genannten Gründen verschoben. Der jüngere Bruder Jigme Namgyal verbüßt wegen „Schädigung der nationalen Sicherheit“ eine Strafe von 21 Monaten in einem Lager zur „Umerziehung durch Arbeit“.

Dolkar Tso berichtete: "Letztes Jahr, noch vor seiner Festnahme, besuchte Karma seine zwei inhaftierten Brüder. Er sagte, sie seien übel mißhandelt worden, besonders sein kleinerer Bruder, von dem er den Eindruck habe, daß er nicht mehr lange leben werde“.

Zum Zeitpunkt seiner Festnahme war Karma Samdrup gerade dabei, ein Museum für tibetische Kultur einzurichten. Einigen Tibetern zufolge ist Karma im Besitz der größten Privatsammlung tibetischer Kunst und Kunstgegenstände auf der ganzen Welt.

Der Gerichtshof in Yanji hat noch kein Datum für die Bekanntgabe des Urteils gegen Karma Samdrup genannt.

* Siehe: 1. Juni 2010 „Prozeß gegen bekannten tibetischen Umweltaktivisten und Antiquitätensammler“,
http://www.igfm-muenchen.de/tibet/tjc/KarmaSamdup_1.6.html

** Ein Bericht von Dolkar Tso (wiedergegeben auf Woesers Blog und übersetzt von HighPeakPureEarth) über die Gerichtsverhandlung und ihre Gefühle dabei, betitelt „Praying“ ist zu lesen http://www.highpeakspureearth.com/

Students for a Free Tibet haben eine Eilaktion auf ihrer Website eingerichtet, eine Petition an den chinesischen Justizminister und den Parteisekretär von Xinjiang. Wir bitten alle Leser, diese Petition zu unterschreiben: http://actionnetwork.org/campaign/karmasamdrup/w7i6dbk91jb6kxw8

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