(openPR) Trau, Schau, Wem?
Bergstraße, Juni 2010 Viele wurden durch die Finanzkrise verunsichert. Jetzt kam aktuelle auch noch die Euroschwäche dazu. Und viele fühlen sich von ihrem Bankberater allein gelassen, die Beratungsqualität und der Verbraucherschutz sind nicht auf dem gewünschten Niveau. Hier muss noch einiges getan werden.
Doch wie komme ich schon jetzt an die bestmögliche Beratung? Ersteinmal muss sich der Anleger entscheiden von wem er sich beraten lässt und welche Interessen derjenige vertritt. Den Bankberater oder lieber einen unabhängigen Finanzberater? Einen der vom Abschluss lebt und damit von den Anbietern bezahlt wird oder einen Honorarberater der sich seine Zeit und sein Know How vom Kunden bezahlen lässt? Welche Qualifikationen soll der Berater mitbringen? Anleger sollten sich nicht scheuen nach der Ausbildung und der Berufserfahrung zu fragen. Habe ich meinen Berater gefunden, gilt es einige Fragen im Vorfeld zu klären: Welche Wünsche und Ziele habe ich? Welches Risiko bin ich bereit zu tragen? Wie sieht die weitere Lebensplanung aus?
Der Berater sollte sich am Anfang des Gespräches ein möglichst genaues Bild der Ist-Situation machen und die Motive, Wünsche und Ziele hinterfragen. Erst dann kann er dem Mandaten ein individuelles Konzept erarbeiten, das die Vermögens- und Lebenssituation des Kunden widerspiegelt.









