(openPR) Sie ist trompetenförmig, ungefähr einen Meter lang und unheimlich laut und verfolgt sowohl den WM-Zuschauer vor dem Fernseher, als auch die Akteure im WM-Stadion. Die Rede ist von der Vuvuzela, dem Symbol des südafrikanischen Fußballs. Nachdem das von Oliver Kahn in einem Interview mit dem ZDF betitelte „Kulturgut“ des südafrikanischen Fußballs bereits bei Public Viewing Veranstaltungen in Deutschland verboten wurde, ist nun auch das Verbot der Vuvuzelas in den WM-Stadien in der Diskussion. Nachdem sich neben Spielern wie Messi, Ronaldo und Rooney auch viele andere Spieler massiv über den Lärm des südafrikanischen „Stimmungsmachers“ beschwerten, empfinden auch Außenstehende die Vuvuzela als lästig und nervtötend. So sagten über 57% der Deutschen in einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts promit aus Dortmund, dass sie es sehr begrüßen würden, wenn der trompetenförmige Krachmacher in den WM-Stadien verboten wird. Nur ein Drittel spricht sich für die Vuvuzela als Stimmungsinstrument in den südafrikanischen WM-Stadien aus. Südafrikas WM-Chef Danny Jordaan verneint ein Vuvuzela-Verbot grundsätzlich nicht. „Wenn es Gründe dafür gibt, ja“, sagte dieser in einem Interview mit dem TV-Sender BBC. Ob ein Verbot in den WM-Stadien wirklich durchgesetzt wird und ob die Vuvuzela dem Fangesang weichen muss bleibt also weiterhin abzuwarten.
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