(openPR) Der Streit um die Vuvuzelas spitzt sich weiter zu und auf beiden Seiten scheint der Ton immer unsanfter zu werden. Seit dem offiziellen Beginn der Fußball WM 2010 in Südafrika, sorgt die südafrikanische Tröte auf der ganzen Welt für reichlich Gesprächsstoff. Diese Fußball Weltmeisterschaft, welche erstmals auf südafrikanischen Boden stattfindet, wird womöglich nicht nur mit sportlichen Turnier-Ereignissen in die Geschichte eingehen, sondern wohl eher als ohrenbetäubendes Sommermärchen.
Schon nach den ersten WM-Spielen, welche lautstark vom Vuvuzela-Getröte aus den Fan-Tribünen begleitet wurden, hagelte es reichlich Kritik an dem trompetenförmigen Instrument. Momentan haben sich die Diskussionen, um das zirka 60 cm lange Plastik-Gebläse, zu einem sprichwörtlichen „Vuvuzela-Krieg“ hochgeschaukelt.
Neben den kritischen Stimmen der TV-Veranstalter und genervten Fans, machen auch heftige Beschwerden der National-Spieler ihre Runde. Lionel Messi, der Stürmer-Star von Argentinien beklagte sich: „Es ist unmöglich sich mitzuteilen, wenn man wie taub ist.“ Ebenfalls dieser Meinung, ist auch der niederländische Abwehrspieler Joris Mathijsen und forderte: „Die Fifa muss da was machen.“
Die Beschwerden über den Tröten-Terror beschäftigen bereits auch die gesamte Turnierorganisation, in dem bekannten TV-Sender BBC äußerte sich Dany Jordaan, der Chef des Organisationskomitees dazu und teilte der Öffentlichkeit mit, dass er ein Vuvuzela-Verbot im Stadion in Erwägung zieht. Dieser massiven Klagewelle kann sich auch Fifa-Präsident Sepp Blatter nicht entziehen und laut neuesten Medienberichten teilte er mit: „Es gehört zu diesem Land und ich weiß nicht, wie wir das ändern wollen.“ Doch es ist fraglich ob und wie lange, der Fifa-Präsident mit diesen Argumenten noch dagegenhalten kann.
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In vielen deutschen Städten wurde bereits schon zum WM-Start, vorwiegend bei den Public Viewing-Veranstaltungen, ein Vuvuzela-Verbot verhängt. Da ist es schon fast lustig, dass Köln – die Hauptstadt des Karnevals in Deutschland, als eine der ersten Städte ein Verbot für Vuvuzelas ausgerufen hat. Diesem Ruf, für ein Verbot der lärmenden Fantröten, während der Public-Viewing-Veranstaltungen, sind bereits Düsseldorf, Berlin, Hamburg und einige andere Städte gefolgt.
Allem Anschein nach, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser ganze Vuvuzela-Krach auch in den oberen Rängen der Verantwortlichen, dass entsprechende Gehör findet. Derartige Unruhe - im wahrsten Sinne des Wortes, bei so einem großen Turnier, wie der Fußball WM - sollte einfach fern bleiben.











