(openPR) (Bochum / Gelsenkirchen) Die DPRG Studierendengruppe der Fachhochschule Gelsenkirchen unterstützt das Kulturhauptstadtportal der Stadt Bochum bochum-2010.de. Die Studierenden des Institutes für Journalismus und Public Relations übernehmen die redaktionelle Betreuung der Website bis Ende Juni.
Das Kulturhauptstadtportal der Stadt Bochum ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Bochum, der halbstädtischen Bochum Marketing GmbH und der Agentur COMKOM. Seit Mitte April wird das Team durch die DPRG Studierendengruppe der Fachhochschule in Gelsenkirchen unterstützt.
„Das ist für uns eine klassische Win-Win-Situation“, sagt Timo Krupp, Sprecher der Studierendengruppe des Berufsverbandes für PR-Fachleute in Deutschland (DPRG). „Wir können bisher Gelerntes anwenden, erweitern und kommen in Kontakt mit der lokalen Kreativwirtschaft. Bochum 2010 bekommt dafür ein schlagkräftiges Team für die Pflege und Weiterentwicklung der Website.“
Die rund 15 Nachwuchs-PRler der einzigen DPRG-Studierendengruppe in Deutschland kümmern sich in diesem Sommersemester um die Akquise und den Kontakt zu Medien und Künstlern, die rund um das Thema Ruhr2010 mit Content auf der Website vertreten sind und sein wollen. Des Weiteren betreuen die Studenten den Social Media Auftritt von Bochum 2010. Dazu zählt eine Vertretung bei dem Microblogging Dienst Twitter und einer Facebook Fanseite. Die Studierenden engagieren sich ehrenamtlich bei dem Projekt.
„Ein Effekt des Kulturhauptstadtjahres soll ja sein, dass die Ruhrgebietsstädte zusammenwachsen. Die DPRG-Studierendengruppe leistet in diesem Zusammenhang einen tollen Beitrag“, sagt Prof. Dr. Karl-Martin Obermeier, PR-Professor an der FH Gelsenkirchen und zweiter Vorsitzender des DPRG-Landesverbandes NRW.
Entstanden ist die Website in der Agentur COMKOM von Carsten Köchel als Geschenk an die Stadt zum Kulturhauptstadtjahr. „Wir wollen hier auch über RUHR.2010 hinaus ein Kulturportal schaffen, das die Menschen auf das kulturelle Angebot in Bochum und Umkreis aufmerksam macht. Dass sich die DPRG-Studierendengruppe hier beteiligt ist großartig und kann als weiteres Bespiel dafür genommen werden, mit welch großem bürgerschaftlichen Engagement die Kulturhauptstadt begleitet wird“, so der Agenturchef.











