(openPR) Hohe Leistungsdichte beim Grand Prix für Mitarbeiterzeitungen und -zeitschriften der DPRG / Rolle als nachhaltiges Informationsmedium / Gewinner in diesem Jahr: „Clartext“ von Clariant / Integration in Deutschen PR Preis gelungen / Weiterentwicklung angekündigt
Frankfurt am Main, 22. Juni 2007 - Clartext, das Mitarbeitermagazin des Spezialchemieherstellers Clariant, ist die beste Publikation dieser Art in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des „inkom. Grand Prix 2007" der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG). Das Unternehmen aus dem hessischen Sulzbach steigerte sich gegenüber dem Vorjahr und erhielt von der Jury 183 von 200 möglichen Punkten.
Der Newcomer you and me der Deutschen Telekom startete nach einem kompletten Relaunch durch und erhielt mit 177 Punkten ebenso einen ersten Preis in seiner Kategorie ebenso wie „Dauerbrenner“ Bosch Zünder der Robert Bosch GmbH mit 172 Punkten. 115 Unternehmen und Organisationen hatten ihre Mitarbeiterzeitungen und -zeitschriften in diesem Jahr eingereicht. Aufgrund der hohen Leistungsdichte in den preiswürdigen Regionen konnte die DPRG in diesem Jahr insgesamt 25 Auszeichnungen vergeben. Die Preise wurden am 22. Juni 2007 in der Alten Messwarte im Industriepark Höchst in Frankfurt überreicht.
Den diesjährigen Preisträgern bescheinigten die Juroren ein bemerkens-wertes Leistungsniveau. Jury-Leiterin Prof. Ulrike Buchholz von der Fachhochschule Hannover): „Die Spitzenreiter zeichnen sich durch eine enorme Themenvielfalt aus, die Unternehmen und Organisationen transparent machen. Auch journalistisch und grafisch konnten die Preisträger überzeugen. Sie können mittlerweile mit vielen Wirtschaftspublikationen mithalten“ Pluspunkte gab es für ansprechend und inhaltlich überzeugend aufgemachten Schwerpunktteil – ein Indiz dafür, wie Mitarbeiterzeitungen und -zeitschriften ihre Rolle als nachhaltiges Informationsmedium in den Unternehmen finden und offensiv gestalten können – ergänzend zu Online-Angeboten.
Buchholz weiter: „Inhaltlich konnten die Einreicher besonders dann punkten, wenn sie nicht nur aus dem Unternehmen berichteten, sondern vor allem die Menschen in der Weise zeigten und deutlich machten, was sie nicht zuletzt außerhalb der Firmengrenzen bewegt und umtreibt.“ Mit Blick auf alle Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs hob die Professorin auch das qualitativ bemerkenswerte Gesamtpotenzial hervor. Gleichwohl seien viele Mitarbeiterpublikationen noch „signifikant steigerungsfähig“.
„Der inkom. Grand Prix hat sich für die DPRG als feste Marke etabliert“, sagte Dr. Gerhard Vilsmeier, DPRG-Vorstandsmitglied für Interne Kommunikation und Jury-Mitglied. Der Wettbewerb spiegele den Bedeutungsanstieg der Mitarbeiterkommunikation in den Unternehmen wider. Als gelungen bezeichnete Vilsmeier auch die Integration des inkom. Grand Prix in den Deutschen PR Preis, den die DPRG alljährlich für exzellente PR- und Kommunikationsprojekte vergibt. In diesem Jahr gehören die beiden Bestplatzierten, Clartext und you and me, zu den Nominierungen zum PR Preis, der im September in Wiesbaden vergeben wird. Mit Blick auf die Zukunft sagte Vilsmeier, dass der inkom. Grand Prix erweitert würde, um allen Trends in der Internen Kommunikation gerecht zu werden.
Die Jury
Außer Prof. Dr. Ulrike Buchholz gehörten der Jury in diesem Jahr an: Hermann-Josef Berg (Freier Wirtschaftsjournalist), Ulrich Nies (BASF Aktiengesellschaft und DPRG-Präsident), Prof. Dr. Gebhard Rusch (Universi-tät Siegen), Dr. Gerhard Vilsmeier (Siemens Real Estate GmbH und DPRG-Vorstandsmitglied) und Eberhard Wolf (Süddeutsche Zeitung).








