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Street View Gesetz: Website zeigt zensierte Fotos

05.05.201017:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Leitfaden:
Das Stadtgeschichte- und Architektur-Portal time-o-rama.com zeigt mit zensierten Fotos, wie schwarz die Zukunft des Internets in Deutschland aussehen könnte, wenn die geplante Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes beschlossen wird.

Haupttext:
Berlin, 05.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Das Gesetz zielt auf den Google Dienst „Street View“, trifft aber auch andere Anbieter. Auf der Stadtgeschichte- und Architektur-Website www.time-o-rama.com kann man sich seit heute ansehen, wie die Zukunft des Internets in Deutschland aussehen könnte.

Die Website blendet im Fotoblock ihrer Startseite zehn Häuserfotos aus und zeigt statt dessen schwarze Blöcke mit der Aufschrift "Foto zensiert!". Jeder Block nennt einen anderen Grund, warum zukünftig das dahinter verborgene Bild mit Hilfe der geplanten Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes gesperrt werden könnte, alle im Einklang mit dem neuen Gesetzestext. Ein Klick auf die zensierten Bilder führt zu einem Interview des time-o-rama.com Betreibers Peter Debik mit dem Online Magazin "casudo", das die Problematik ausführlicher schildert.

Hintergrund der Aktion ist der seit Monaten schwelende Streit um Häuseransichten im Internet, in dem schon einige Gemeinden gegen die Veröffentlichung von Fotos öffentlicher Gebäude, vor allem Schulen und Kindergärten, bei Google widersprochen haben. Pikantes Detail: In allen Gemeinden, die Widerspruch einlegten, zeigen die Schulen auf ihren eigenen Homepages sehr viel mehr Details über sich, als Street View es könnte, einschließlich vieler Kinderfotos nebst personenbezogener Informationen zu Schülern, deren Hobbies, der letzten Klassenfahrt, geplanten Schul-Aktivitäten und mehr.

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