(openPR) Erfreulicherweise sind in der Finanz- und Wirtschaftskrise die meisten Arbeitsplätze erhalten geblieben. Die Stimmung hat sich allerdings in vielen Unternehmen verschlechtert. Spar-, Veränderungs- und Umbauzwänge verteilen den Druck von oben nach unten. Das Betriebsklima verändert sich negativ und lässt die Qualität der Arbeit sinken und als natürliche Folge auch die Identifikation der Mitarbeiter mit Ihren Unternehmen. Die jährlich durchgeführte Engagementstudie von Gallup belegt dies in Zahlen. Die Zahl der Leistungsträger sank von 13% auf 11%. Befanden sich 2008 noch 20% der Mitarbeiter in einer persönlichen Krisensituation, waren es 2009 bereits 23%. Persönliche Krisen lassen sich kaum verallgemeinern, sondern werden sehr unterschiedlich erlebt. von innerer Kündigung sprechen einige, größer ist die Zahl derer die Erschöpfungssymptome wie Schlafstörungen und Hamsterradgefühle nennen. Zu den beruflichen Herausforderungen kommen die Einsparungen im persönlichen Bereich, die oft zu familiären Spannungen führen. Da muss der Musikunterricht gekürzt, der Kinobesuch verschoben oder die Urlaubsreise abgesagt werden.
Es gibt jedoch auch Hoffnung. In den Gesprächen im Rahmen der Externen Mitarbeiterberatung spüren die Trainer und Coaches von iprevent.de ein zunehmendes Interesse, in der Krise die eigene Substanz zu stärken. Das, was man selbst steuern kann positiv zu verändern und sich wohl fühlen mit seinen ganz persönlichen Lebensbedingungen spielt hierbei eine wichtige Rolle. Ein stabiler persönlicher Rahmen hilft vielen auch aus der beruflichen Krise und lässt sie wieder von innerlich Gekündigten zu Leistungsträgern werden.











