(openPR) Zu einem wechselseitigen Informationsaustauch bei der Upper Austrian Research GmbH lud Forschungs-Landesrätin Mag. Doris Hummer oberösterreichische Wissenschaftlerinnen ein.
"Es gibt die erfolgreichen Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen in Oberösterreich. Daher ist es die Aufgabe der Politik genau diese vor den Vorhang zu holen, um Vorbilder für unsere Kinder und Jugendlichen sowie Nachwuchsforscherinnen zu schaffen“, betonte Landesrätin Hummer.
„Forschen ist mir wichtig“
DI (FH) Christine Natschläger, seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Software Competence Center Hagenberg, präsentierte das Projekt „Vertikale Modell-Integration (VMI)“. Das Grundlagenforschungsprojekt wird im Rahmen des Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit OÖ 2007-2013 aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung sowie aus Mitteln des Landes OÖ gefördert. Ihre Forschungsschwerpunkte im Projekt sind die strategische Modellierung sowie die Prozessmodellierung.
Seit 2004 ist Christine Natschläger im Bereich Database Technology beschäftigt. „Der Aspekt forschen zu können war mir sehr wichtig. Es ist mein Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse in erfolgreiche Industrieprojekte umzusetzen. Ich schätze am SCCH eine sehr offene Kommunikationskultur, das ist wichtig für innovative Ideen“, meint Natschläger, die jetzt mit ihrer Dissertation mit dem Titel: „Erarbeitung einer durchgängigen, integrierten Methode zur Modellierung, Verfeinerung und Validierung kooperativer Systeme“, begonnen hat.
Junge Forscherinnen und Forscher unterstützen
„Das Software Competence Center fördert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an ihrer Dissertation arbeiten. Im PhD Study Support Programm können Doktoranden und Doktorandinnen einen Teil der Arbeitszeit für ihre Dissertation verwenden. Externe und interne Mentoren geben ihnen laufend Feed-Back“, berichtet SCCH-Geschäftsführer, Dr. Klaus Pirklbauer













