(openPR) Der Frühling hat uns endlich erreicht. Selbst Bewegungsmuffel bekommen langsam das Gefühl, sich der Frischluft auszusetzen. Bewegung ist ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit des Körpers und des Geistes. Ganz nach der Redewendung – in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Aber welche Art von Bewegung tut unserem Körper mit 50plus wirklich gut? Nordic Walking hat sich als Bewegungsart etabliert und ist als Sportart, die in jedem Alter durchzuführen ist, ideal geeignet für den Einstieg in ein regelmäßiges Training.
Nordic Walking tut gut – ohne Übertreibung, mit der richtigen Technik und im richtigen Maß, beflügelt es Körper und Geist. Es trägt zum Wohlbefinden und zur Ausgeglichenheit bei.
Einige Tipps sollten beherzigt werden, damit Nordic Walking regelmäßig in den Tagesablauf mit eingebunden wird und Spaß bringt an der Bewegung in der Natur.
Tipp Nr. 1 – Aufwärmen
Das Walken sollte immer mit einer Aufwärmphase beginnen. Ein paar Übungen, wie Schulterkreisen, Rumpfdrehung und langsames los laufen genügen meistens schon aus, bis der Körper auf Betriebstemperatur ist.
Tipp Nr. 2 – Weniger ist mehr
Nicht gleich mit vollem Einsatz los laufen, wenn bisher keinerlei Bewegungsart zu ihren Tagesablauf gehört hat. Ständig der Blick auf den Pulsmesser oder den Kilometerzähler ist übertrieben. Wenn die Pulsuhr einmal unterhalb der eingestellten Herzfrequenzschwelle ist, plagen manchen schon die ersten Gewissensbisse. Hier gilt, weniger ist mehr – auf den Körper hören hilft weiter.
Tipp Nr. 3 – Nicht jeden Tag laufen
Eine Steigerung der Aktivität bringt auf Dauer mehr, als beim ersten Training gleich mehrere Stunden durch den Wald zu hetzen. Zu Beginn sind 45 min. Walking-Zeit völlig ausreichend. Für Gesundheitssportler gilt: Höchstens alle zwei Tage pro Woche Nordic Walking.
Tipp Nr. 4 – Training variieren
Immer mit der gleichen Trainingsintensität zu walken bedeutet, keinen optimalen Trainingseffekt zu erzielen. Man sollte die Laufdauer und die Laufstrecke variieren.
Tipp Nr. 5 – Niemals mit Schmerzen starten
Wenn es zwickt und schmerzt, benötigt der Körper seine Erholungsphase. Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal, welches nicht überhört werden darf. Wer bis ins hohe Alter walken möchte, für den ist diese Regel unbedingt einzuhalten.
Tipp Nr. 6 – Dehnen nach dem Walken
Dehnen ist ein Bestandteil jeder Nordic Walking-Einheit. Zum Abschluss der Tour sollten die Muskelgruppen der Beine und des Oberkörpers leicht gedehnt werden. Dies ist ideal, um einem kleinen Muskelkaters vorzubeugen und die Körpertemperatur wieder herunter zu fahren.
Beherzigen Sie diese Tipps, werden Sie sicher bald zum immer größer werdenden Kreis der Nordic Walking-Fans gehören. Übrigens, die Hinweise wie „Stöckerlträger“ oder „Ski-Fahrer ohne Ski“ überhört der Könner des richtigen Nordic Walkings. Denn nur wer die Technik richtig beherrscht, weiß, dass Nordic Walking für die Kondition und als Ausdauersport ideal ist – für Körper, Geist und Seele.
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