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Mikronährstoffmängel nicht selten

22.04.201015:55 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Mikronährstoffmängel nicht selten
Trotz ausreichender Versorgung mit Lebensmitteln ist ein Mangel an Mikronährstoffen nicht ausgeschlossen. Bild: Siepman H, pixelio.de
Trotz ausreichender Versorgung mit Lebensmitteln ist ein Mangel an Mikronährstoffen nicht ausgeschlossen. Bild: Siepman H, pixelio.de

(openPR) Ein Mangel an einzelnen Mikronährstoffen ist heutzutage weit verbreitet, auch wenn dies in den Medien häufig unter den Tisch gekehrt wird. Die Nationale Verzehrstudie II von 2008 untersuchte u.a. die Mikronährstoffversorgung mehrerer tausend Bundesbürger. Dabei kam es zu einem alarmierenden Ergebnis: Große Teile der Bevölkerung erfüllen bezüglich wichtiger Mikronährstoffe nicht einmal die ohnehin bescheidenen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
Stark ausgeprägt ist der Mangel bei der Folsäure. 79 Prozent der befragten Männer und 86 Prozent der Frauen unterschritten die Empfehlungen für die Folsäurezufuhr. Bei den gebärfähigen Frauen erreichten 78 bis 87 Prozent nicht die Mindestzufuhrempfehlung für Folat-Äquivalente. Bekanntlich spielt die Folsäure für das ungeborene Kind im ersten Trimenon eine zentrale Rolle. Die Folsäure hat zudem eine wichtige Bedeutung im Neurotransmittermetabolismus und für den Homocysteinabbau. Etwa ein Drittel der Patienten mit Depressionen weisen niedrige Folsäurespiegel und erhöhte Homocysteinkonzentrationen auf.
Die tägliche Aufnahme von Vitamin C liegt bei einem Drittel der Männer und Frauen unter dem Richtwert.
Geradezu katastrophal ist die Versorgungslage bezüglich des Vitamin D. Die Nationale Verzehrstudie II von 2008 ergab, dass insgesamt 82 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin D nicht erreichen. In immer mehr Studien zeigt sich, dass eine gute Versorgung mit Vitamin D ein enormes präventives Potential gegenüber zahlreichen Zivilisationserkrankungen aufweist. Die Sicherstellung einer guten Vitamin-D-Versorgung dürfte mit zu den effektivsten und zudem auch preiswertesten Präventionsmaßnahmen überhaupt gehören.
Das Diagnostische Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH hat ein Laborprofil mit den Mikronährstoffen zusammengestellt, die am häufigsten defizitär sind - den so genannten Standard-Mangel-Check. Dies ist eine Mikronährstoffanalyse, die wirklich jedem zu empfehlen ist, weil (siehe NVS II) manche Mikronährstoffmängel außerordentlich häufig vorkommen. Aufgrund des Analysenergebnisses kann eine gezielte und effektive Therapie mit Mikronährstoffen durchgeführt werden. DCMS GmbH ©

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