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Ruhelos? Schlaflos? Depressionen? Ihr Nervensystem braucht Mikronährstoffe

13.01.200715:44 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Stress im Beruf, Ärger zu Hause, vielleicht noch eine anstehende Prüfung – manchmal kommt alles auf einmal. Die Nerven sind bis zum Zerreißen angespannt, was die Situation zusätzlich erschwert. Doch ein stabiles Nervenkostüm ist die Grundvoraussetzung dafür, einer hohen Belastbarkeit überhaupt gewachsen zu sein. Das Nervensystem ist, wie der gesamte Stoffwechsel auch, auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren angewiesen. Fehlen einige der Mikronährstoffe, so kann sich das unmittelbar auf unsere psychische und physische Befindlichkeit auswirken.



Mikronährstoffe werden u.a. gebraucht für den Aufbau und für den Erhalt der Nervenzellen, für die Energieversorgung der Zellen, sind Neurotransmitter oder deren Vorstufen. Neurotransmitter sind Botenstoffe, die dämpfende oder erregende Signale zwischen den Nervenzellen übertragen. Damit nehmen sie auch unmittelbar auf unser Wohlbefinden Einfluss.

Einer der wichtigsten Neurotransmitter, der unmittelbar auf unsere Stimmung wirkt, ist der Botenstoff Serotonin. Dieser Signalstoff wird aus der Aminosäure Tryptophan gebildet. Wenn er aufgrund von Tryptophanmangel nicht mehr ausreichend gebildet werden kann, können Schlafstörungen, Depressionsneigung oder Essstörungen die Folge sein. Die Aminosäure Tyrosin ist Ausgangssubstanz für die Bildung der körpereigenen Katecholamine Adrenalin und Dopamin. Diese wirken ebenfalls stimmungsaufhellend. Auch für die Gedächtnisleistung und für die Lernfähigkeit werden Aminosäuren gebraucht, wie beispielsweise Glutaminsäure oder Serin, um Acetylcholin bilden zu können.

B-Vitamine spielen ebenfalls eine wichtige Rolle für das Nervensystem: Vitamin B6 und Folsäure sind unentbehrlich, um bestimmte Botenstoffe bilden zu können, Vitamin B12-Mangel kann zu schweren neurologischen und psychiatrischen Störungen führen. Insbesondere das Gehirn ist aufgrund seiner fetthaltigen Strukturen sehr anfällig gegen oxidative Prozesse. Deshalb sollte unbedingt auf eine ausreichende Verfügbarkeit von antioxidativen Mikronährstoffen geachtet werden wie Cystein, Taurin, Selen, Vitamin C und E.

Mikronährstoffmängel treten neuerdings in der Bevölkerung immer häufiger auf, und man sollte sie nicht unterschätzen. Leider sieht man einem Menschen einen Mikronährstoffmangel nicht so ohne weiteres an; man kann ihn nur aufgrund einer Laboranalyse objektiv feststellen. Das Diagnostische Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie GmbH hat deshalb ein Mikronährstoffprofil entwickelt, in dem die für den Nervenstoffwechsel relevanten Mikronährstoffe im Blut bestimmt werden – dem DCMS-Profil „Nerven“. Aufgrund des Befundes ist eine genaue Zufuhr der fehlenden Mikronährstoffe möglich. Die Laborbestimmung empfiehlt sich bei allen psychovegetativen Befindlichkeitsstörungen wie z.B. bei depressiver Verstimmung, bei Ängsten, bei Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Lernschwierigkeiten, aber auch bei allen neurologischen und neurodegenerativen Erkankungen.
Weitere Infos: Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie, Löwensteinstraße 9 , 97828 Marktheidenfeld, Tel. 09394/ 9703-0, Mail: E-Mail, http://www.diagnostisches-centrum.de/

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