(openPR) Eine Lesung mit Rafik Schami ist ein ganz besonderes Erlebnis: Mit Leichtigkeit und geistreichem Humor erzählt, versteht es der aus Syrien stammende Schriftsteller in seinen Geschichten den Bogen zu spannen zwischen Orient und Okzident, alter Kultur und Moderne.
Auf Einladung des Salam Verlages in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Rombach wird Schami am Freitag, 30. April 2010, im St. Ursula Gymnasium, seine Zuhörer mitnehmen auf einen poetischen Streifzug durch seine Heimatstadt Damaskus. Dort wurde er 1946 geboren, 1971 kam er nach Deutschland und absolvierte hier ein Chemiestudium mit Promotionsabschluss. Heute zählt Schami zu den erfolgreichsten Schriftstellern deutscher Sprache. Veröffentlicht hat er zahlreiche Erzählungen und die beiden Romane „Die dunkle Seite der Liebe“ sowie „Das Geheimnis des Kalligraphen“. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und in 24 Sprachen übersetzt.
Die syrische Hauptstadt Damaskus bildet die Kulisse in einer Vielzahl seiner Erzählungen. An diesem Abend reist er durch die Geschichte dieser alten Stadt, die Schami „Fundbüro der Kulturen“ nennt. Geknüpft in einen bunten Geschichten-Teppich entsteht dabei ein Erzählbogen, mal heiter, mal erhellend. Schami geht bei seinem poetischen Spaziergang unter anderem Fragen nach wie „Warum sind die Araber gastfreundlich? Warum sagt die heilige Maria nie nein, wenn man sie schlitzohrig um Hilfe bittet? Warum verbreiten sich Gerüchte in Damaskus schneller als in Freiburg?“
Die Lesung findet am Freitag, 30. April 2010, um 19 Uhr in der Aula des St. Ursula Gymnasiums, Eisenbahnstraße 45, in Freiburg statt. Die Karten sind bei der Buchhandlung Rombach, Bertoldstraße 10, Telefon 0761/4500-2430,
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