Welsch bekräftigt Kritik am DFB
(openPR) Saarbrücken / Frankfurt (Main) - Am vergangenen Donnerstag hat Mirko Welsch (32) gegen DFB-Präsident Zwanziger (64) Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt. Als Begründung nannte Welsch hierbei
gegenüber der SportBILD: „Aufgrund der Aussage des Herrn Zwanziger, dass er eine homosexuelle Beziehung mit den pädophilen Auswüchsen in der katholischen Kirche gleichstellt, habe ich Strafanzeige gestellt. Zwanziger hat damit nur gezeigt, dass sein Engagement für mehr Toleranz offenbar nur scheinheilig ist und er ein Wolf im Schafspelz zu sein scheint. Die Homophobie beim DFB ist nicht länger akzeptabel." so der ehemalige FDP-Kommunalpolitiker.
Am heutigen Tag bekräftigte Welsch seine Kritik am DFB erneut: "Seit Jahren gibt es Bestrebungen Muslime, Juden oder Farbige besser zu integrieren. Aber bei homophobe Sprüchen in Stadien ist man bis heute nicht bereit entsprechend einzuschreiten. Hier aber steht Zwanziger und der DFB in der Verantwortung. Statt warmer Worte brauchen wir hier aber endlich Taten." fordert Mirko Welsch.
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Mirko Welsch
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Über das Unternehmen
Mirko Welsch, geboren am 25.04.1977, von Beruf Bürokaufmann, war Initiator des 2008 angestrebten Volkbegehrens gegen ein Rauchverbot im Saarland. Kommunalpolitisch war er bis Oktober 2009 stellvertretender Ortsvorsitzender und Schatzmeister der FDP Malstatt. Derzeit ist er ohne politisches Mandat.
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