(openPR) Saarbrücken / Frankfurt (Main) - Im März stellte der frühere FDP-Kommunalpolitiker Mirko Welsch eine Strafanzeige gegen DFB-Präsident Theo Zwanziger wegen Pädophilen-Vergleich auf Volksverhetzung. Nachdem Welsch nun heute lesen durfte, dass man Kempter nun wieder pfeifen lassen will erklärte dieser mit Kopfschütteln:
"Hier hat ein Schiedsrichter offenbar sich seine Position durch sexuelle Handlungen erkauft und soll nun wieder ein Spiel pfeifen als wenn nichts gewesen wäre. Es kann doch nicht sein, dass der DFB hier Herrn Amarell derart schäbig behandelt und Herrn Kempters Verhalten nicht einmal hinterfragt. Wie bitte soll ein Spieler hier Respekt haben? Wie soll ein Fan glaubhaft sicher sein, dass Herr Kempter sich fair auf dem Spielfeld präsentiert wenn er schon selbst bewießen hat, dass ihm für diese Position die Reife fehlt - wie auch bei Herrn Zwanziger und anderen Verantwortlichen. Bis heute gab es keine glaubhafte Erklärung wie man der Homophobie sicher entgegen treten will. Eine richtige Kampagne statt "Warme Worte", die schnell verschallen, wäre hier dringend geboten. Gerne stehe ich einem Gespräch mit dem DFB zur Verfügung wenn man hier wirklich was bewegen will. Daran aber habe ich erhebliche Zweifel beim Betrachten des derzeitigen Auftretens." so dieser.







