(openPR) Osnabrück. Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt fordern den Rat der Stadt Osnabrück dazu auf, schnellstmöglich die Weichen für eine Bewerbung für das Optionsmodell zur Betreuung von Arbeitslosen zu stellen. Nach dem auf Bundesebene erzielten Kompromiss zur Neuordnung der Jobcenter soll die Anzahl der Optionskommunen ausgeweitet werden.
Hierzu erklärt Dirk Moldenhauer, stellvertretender Vorsitzender und Pressesprecher der Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt: „Bei der Zusammenführung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe in die Hand sog. Optionskommunen handelt es sich um ein Erfolgsmodell. Die Vermittlungszahlen der 13 Optionskommunen, die es bisher in Niedersachsen gibt, sprechen eine eindeutige Sprache. Die eigenverantwortliche Betreuung und Vermittlung von Arbeitslosen durch die Kommunen ist effektiver, flexibler und günstiger als eine geteilte Trägerschaft. Besonders erfreulich ist es in diesem Zusammenhang, dass die Optionskommunen bei der Aktivierung von Jugendlichen außerordentlich positive Resultate erzielt haben. So konnten mehr als 50 Prozent aller Jugendlichen vermittelt oder weiterqualifiziert werden. Das Modell der sog. Optionskommunen bietet eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Vermittlung von Arbeitssuchenden und sollte daher auch in Osnabrück eingeführt werden.“













