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LHG fordert „Exit-Strategie“ für nationales Stipendienprogramm

08.03.201011:14 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: LHG fordert „Exit-Strategie“ für nationales Stipendienprogramm
Bundesverband liberaler Hochschulgruppen
Bundesverband liberaler Hochschulgruppen

(openPR) Der Bundesverband liberaler Hochschulgruppen (LHG) begrüßt die von der Bundesregierung geplante Einführung eines bundesweiten Stipendiensystems ausdrücklich. Das NatStipG (Nationales Stipendiengesetz) soll voraussichtlich noch im März im Bundeskabinett beschlossen werden.

Der Bundesvorsitzende des LHG, Johannes KNEWITZ, hält den mit den Regelungen eingeleiteten Systemwandel für richtig: „Wir brauchen in Deutschland eine private Stipendienkultur! Dafür kann das Programm wichtige Anreize setzten.“ In Zukunft sollen neben den Begabtenförderungswerken des Bundes, etwa der Studienstiftung des deutschen Volkes oder den parteinahen Stiftungen, Hochschulen Stipendien vergeben können, die zur Hälfte von Bund und Ländern (150€) und privaten Mittelgebern (mindestens 150€) bezahlt werden. KNEWITZ dazu weiter: „Die rasche Umsetzung der entsprechenden Passage des Koalitionsvertrages zeigt eines deutlich: Bildung und Hochschulpolitik haben für die schwarz-gelbe Regierung Priorität! Es ist absolut richtig, in Zeiten des Bolognaprozesses im Sinne der Hochschulautonomie ein klares Zeichen zu Gunsten von regionalen Strukturen zu setzen. Nur so ist ein funktionierendes, vielfältiges und tragendes Stipendiensystem möglich und nur so können die Hochschulen in einen belebenden Wettbewerb um die besten Studenten treten!“

Zwar ist der vorliegende Entwurf Sicht des LHG noch nicht perfekt, aber er lässt deutlich erkennen, dass die Idee eines nationalen Stipendiensystems in der richtigen Richtung umgesetzt wird. Trotzdem fehlen dem LHG noch zentrale Punkte. KNEWITZ dazu: „Größtes Manko ist bisher leider, dass der Anreizcharakter der staatlichen Teilfinanzierung noch nicht deutlich genug nach vorne tritt. Es muss eine ‚Exit-Strategie’ geben, um die angeregten Stipendien mittel- bzw. langfristig ganz in die Hände privater Mittelgeber legen zu können!“

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