(openPR) Autofahrer unter Alkoholeinfluss sind der Polizei täglich Brot. Doch auch wenn die Fahrt ohne
Unfall und Schäden an Mensch und Vehikel abgeht – ist der Führerschein weg, folgt der große Katzenjammer meist auf dem Fuße.
Margot Käßmann bereut es sehr: nach einigen Gläsern Wein setzte sie sich hinter das Steuer ihres Wagens und fuhr nach Hause. Ob nun die 1,54 Promille Alkohol in ihrem Blut die Ursache dafür waren, dass sie die rote Ampel übersah, man kann nur vermuten. Glasklare Gewissheit ist inzwischen jedoch: Aufgrund dieses Alkoholpegels büßte Käßmann nicht nur ihren Führerschein sondern, wenn auch selbst bestimmt, die EKD Ratspräsidentschaft ein.
Aber Margot Käßmann ist nur eine von vielen, bei der die Trunkenheitsfahrt zudem glimpflich abging.
Im Jahr 2008 zählte das Statistische Bundesamt 18.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Dabei wurden 23.000 Menschen verletzt, 430 kamen zu Tode. (Zahlen gerundet)
Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte Droge. Und genau darin liegt die Tücke.
Nach ein paar Bierchen in geselliger Runde mit Freunden in der Kneipe um die Ecke ist man sehr beschwingt. So beschwingt, dass man sich auch zutraut, den Weg nach Hause mit dem eigenen Fahrzeug locker zu schaffen. Und zu beschwingt, die Gefahren einer solchen Fahrt realistisch einzuschätzen zu können.
Holt den, inzwischen ernüchterten Fahrer nach dem Zusammentreffen mit den Herren in Grün und der Kelle, die Realität wieder ein, so sieht er sich konfrontiert mit juristischen Konsequenzen von der Ordnungswidrigkeit bis hin zur Strafanzeige – Führerscheinverlust inklusive. Ganz abgesehen von nagenden, moralischen Selbstvorwürfen, wenn Personen dabei zu Schaden gekommen sind.
Alkoholabusus gibt es in jeder Gesellschaftsschicht. Besonders von Menschen in Berufen, die mit extremer Arbeitsbelastung, ständig wechselnden Arbeitszeiten und Dauerstress verbunden sind, wird Alkohol gerne als „Beruhigungstropfen“ oder zum Entspannen und Stressabbau konsumiert.
Doch Vorsicht::der Übergang zur Abhängigkeit ist schleichend und wird gerne verdängt! Aber regelmäßiger Konsum von Alkohol kann sehr schnell zur Sucht danach führen.
Die landläufige Meinung, ein Alkoholabhängiger müsse erst seinen Tiefpunkt erreichen, um eine Therapie beginnen zu können ist Schnee von gestern. Neue Methoden der Suchttherapie ersparen dem Klienten diesen Umweg und setzen viel früher an. Durch intensive Motivationsförderung wird hier daran gearbeitet,
das Suchtproblem vorzeitig in den Griff zu bekommen.
Hierbei kann die lösungsorientierte Beratung Erstaunliches leisten.
In der lösungsorientierten Beratung wird der Fokus ausschließlich auf die vom Klienten positiv erlebten Ereignisse gelegt. Gemeinsam werden Strategien und Wege erarbeitet, wie der Klient in Zukunft ein zufriedenes und ausgeglichenes Leben ohne Alhoholkonsum nach dem Wermutstropfen des Führerscheinverlustes führen kann.
Sandra Sopp-Ehlting
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Die Praxis für psychologische Beratung und Coaching
Fachgerechte, diskrete Einzel- und Paarberatung, Unterstützung bei Erziehungsproblemen, Fragen zu Alkohol- und Führerscheinverlust, bei Mobbing am Arbeitsplatz, Hilfe bei gesundheitsschädigendem Dauerstress und anhaltender Überbelastung im Beruf, Karriere- und Führungskräftecoaching.
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Sandra Sopp-Ehlting
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