(openPR) Krefeld, 18. Februar 2010. Das Instituto Nacional de Estádistica (INE) meldet spanienweit einen Rückgang von 29,1% bei den Verkaufszahlen für gebrauchte Immobilien. Die spanischen Masterlizenz-Partner der Porta Mondial erläutern, warum Käufer derzeit oft abwarten.
Wie das spanische Bundesamt für Statistik (INE) meldet, sind die Verkaufszahlen für Immobilien in Spanien 2009 im Vergleich zu 2008 insgesamt um knapp 25% zurückgegangen. Noch deutlicher ist der Rückgang bei gebrauchten Immobilien, hier zählten die spanischen Notare 29,1% weniger Kaufverträge als noch 2008. Die Balearen verzeichneten mit 32,1% über ein Drittel Rückgang der Immobilien-Verkäufe, die Provinz Katalonien lag mit - 24,5% leicht unter dem Durchschnitt.
„Eine gewisse Zurückhaltung konnten wir vor allem im Bereich der Erstwohnsitze beobachten, weniger bei den Ferienresidenzen ...“, berichtet Massimo Saccomanno von Porta Mallorquina, dem Porta Mondial Masterlizenz-Partner für Mallorca. Der Büroleiter hat eine Erklärung für das abwartende Verhalten mancher Kunden: „Es besteht eine gewisse Preisunsicherheit auf Käuferseite, viele warten auf Schnäppchen, die aber nicht kommen, da viele Eigentümer, wenn sie ihren Wunschpreis nicht erzielen können, das Objekt wieder vom Markt nehmen.“
Die Tatsache, dass Porta Mallorquina trotz rückläufigem Gesamtmarkt weiter wachsen konnte und die Anzahl der Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln konnte, erklärt sich mit der nach wie vor hohen Nachfrage aus dem Internet. Bei dem Online-Marktführer für Immobilien Mallorca blieben die Anfragen auch 2009 konstant.
2010 möchte Porta Mallorquina gemeinsam mit seinen Franchise-Partnern vor allem die Marken-Präsenz auf der Insel weiter ausbauen: Bis Mitte April wird der Immobilien-Anbieter mit fünf Immobilienshops auf der Insel vertreten sein, weitere Standorte befinden sich in Vorbereitung. Auch das Verkaufsteam wurde kräftig aufgestockt: Mehr als 25 Immobilienberater bieten 7 Tage die Woche kompetente Beratung zu einem attraktiven Immobilienportfolio mit weit über 1.000 Objekten.
Der Immobilienmarkt auf Ibiza ist zwar deutlich kleiner als der auf der Schwesterinsel, allerdings liegt das Preisniveau deutlich über dem Mallorcas. Porta Mondial Masterlizenz-Partnerin Natascha Sandig ist mit der Nachfrage 2009 auf www.portaibiza.de zufrieden: „Die meisten Anfragen kamen auf Immobilien im gehobenen Preissegment zwischen 1,5 und 2,5 Millionen €.“ Von drastischen Preissenkungen kann sie ebenfalls nicht berichten, im Gegenteil: “Ein qualitativ gutes Haus ist unter 1 Million € auf der Insel fast nicht zu bekommen“.
Ein Trend, den auch André Liebscher, Inhaber der Porta Mondial Masterlizenz für Katalonien bestätigen kann: „Der befürchtete Ausverkauf hat nicht stattgefunden“. Künftigen Käufern rät das Team von Porta Catalunya, vor allem auf die Qualität und das richtige Preis-Leistungsverhältnis zu achten.
Für Verkäufer gilt: exorbitante Wertsteigerungen wie vor der Finanzkrise werden zwar nicht mehr zu erzielen sein, doch eine qualitativ gut ausgeführte Immobilie, möglichst in Meeresnähe und mit großem Grundstück, erzielt auch heute noch einen guten Verkaufspreis.
Für 2010 sind sich die Experten einig: die Talsohle bei den Preisen ist erreicht. Kurzfristige Preisschnäppchen waren und sind immer möglich, aber dann ist schnelles Handeln gefragt, denn die Nachfrage steigt wieder.











