(openPR) Häuser und Wohnungen zum halben Preis - eine gute Nachricht für Freunde iberischer Lebensart. Das ist nicht überall so im sonnigen Spanien: Laut Tinsa, dem größten spanischen Immobilienbewerter, sind die Preise bis April im Durchschnitt um etwa 15 Prozent gegenüber ihrem Höchststand gesunken. Aber: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Häuser und Wohnungen teilweise sogar nur halb so teuer verkauft werden wie noch vor zwei Jahren“, sagt Thomas Röthig, Regionaldirektor bei RE/MAX Bayern und als Mitglied im weltweit größten Immobiliennetzwerk bestens mit Spanien in Kontakt.
Via Internet kommen seit einigen Monaten immer mehr Schnäppchenangebote. Seit Ende letzten Jahres der spanische Immobilienmarkt überhitzt zu schwächeln begonnen hat, sind kleine Paradiese auf Ibiza, Mallorca oder an den spanischen Küsten wieder in greifbare, weil bezahlbare Nähe gerückt.
Thomas E. Williams, Inhaber eines RE/MAX-Büros in München Bogenhausen und selbst als Makler in Spanien tätig, kann die Aussage Röthigs nur bekräftigen: „Aufgrund der überzogenen Kaufpreise war es in den letzten Jahren sehr schwierig, günstige Immobilien zu finden. Mittlerweile hat sich der Markt gedreht, es gibt ein großes Überangebot, aus dem sich einige Objekte auch als Kapitalanlage eignen und mittelfristig eine gute Rendite erwirtschaften.“
Die günstigen Preise spanischer Immobilien dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Käufer wie eh und je über ausreichend liquide Mittel verfügen müssen. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Banken derzeit oft mehr als 40 Prozent Eigenkapital verlangen, gerade wenn es sich um eine Auslandsimmobilie handelt.“ Wem das zu viel ist, dem rät Williams, sich bei regional ansässigen Banken im Ausland umzuschauen. Heimische Banken sind seiner Erfahrung nach bei der Finanzierung von Ferienwohnungen und –häusern eher vorsichtig, da ein Kredit für eine Ferienimmobilie im fremden Land mit mehr Risiko behaftet ist. Im Fall einer Insolvenz ist eine Zwangsversteigerung nicht ganz so einfach möglich und auch die Bauqualität, die Werthaltigkeit und der Preis können schlechter beurteilt werden.
Rendite durch Vermietung
Eine Ferienimmobilie bringt Rendite, wenn man sie nicht nur selbst nutzt, sondern auch an andere Sonnenhungrige vermietet. „Viele Käufer“, so Williams, „lassen sich schon vor dem Kauf intensiv beraten“. Laut einer aktuellen Studie von „Fe-Wo direkt“ sind es 61 Prozent der Interessenten, rund 40 Prozent betrachten ihr Ferienhaus oder ihre Ferienwohnung sogar vorrangig als Vermietungsobjekt. Die Einnahmen, die mit Feriengästen erzielt werden können, sind unterschiedlich, im Schnitt lagen sie 2008 bei 13.980 Euro pro Immobilie und Jahr. Wer aus finanziellen Gründen eine Ferienimmobilie in Betracht zieht, die er nicht das ganze Jahr über spontan selber nutzen können möchte, dem empfiehlt Röthig nur Objekte mit professionellem und zuverlässigem Vermietservice: „Das ist für diesen Fall unabdingbar, sonst wird man nicht lange Freude an der Immobilie haben.“ Das Immobiliennetzwerk RE/MAX verfügt über exzellente Kontakte, die dafür sorgen, dass die geliebte Ferienwohnung nicht nur bestens vermietet wird, sondern auch nach Jahren noch die gewohnte Lebensqualität bietet.
Mehr über Ferienimmobilien berichtet die Sommerausgabe des Magazins „RE/MAXjournal“. Dazu gibt es Informationen über neue Entwicklungen in der Branche und wichtige Tipps für Immobilieninteressenten wie für -eigentümer. Darüber hinaus stellt es das weltumspannende Netzwerk mit seinen derzeit rund 100.000 Maklern in 70 Ländern dar. Beleuchtet werden alle Ebenen von der Europaleitung über die deutschsprachigen Regionen und Büros bis hin zu einzelnen Maklern.












