(openPR) Ködnitz, 10.02.2010 - Beim gemeinsamen Rauchen in der Kälte bei Regen, Eis und Schnee draußen vor der Kneipentür oder auch in der ungemütlichen Raucherecke kommt man sich schnell näher. Rauchen und dabei flirten – „Smirting“ scheint eine überaus erfolgreiche Masche für Singles zu sein. Schließlich kann man mit der guten alten Anmache „Hast du mal Feuer?“ in so einer Situation doch gar nicht falsch liegen.
Das Kunstwort „Smirting“ setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern smoking und flirting. Es beschreibt das Flirten während des Rauchens in der Raucherecke oder im Freien vor dem Büro, der Kneipe oder der Disko. Flirten beim Rauchen an sich ist natürlich nichts Neues – seit Einführung der Rauchverbote in vielen Ländern wurde es aber zu einem echten Trend, der prompt einen eigenen Namen bekam. Der stammt vermutlich aus Irland, wo die Smirting-Welle 2004 mit dem dortigen Rauchverbot startete, sich über Schottland und England ausbreitete und einige Jahre später auch auf das Festland überschwappte. Mittlerweile „smirtet“ man auch in Frankreich und Deutschland, in den USA und Neuseeland.
Warum Smirting so gut funktioniert ist eigentlich ganz einfach: Unter Gleichgesinnten, die noch dazu dasselbe Schicksal teilen, weil sie zum Paffen vor die Tür zu müssen, kommt man eben besonders schnell ins Gespräch. Und mit dem Rauchverbot oder der Frage nach Feuer hat man auch gleich ein passendes, unverfängliches Einstiegsthema parat. Bleibt es beim kurzen Plausch ist schnell klar, dass kein Interesse besteht. Andernfalls kann man dem Smirt-Partner in der warmen Kneipe einen Drink spendieren und sehen, ob mehr daraus wird.
Rechtzeitig zum Valentinstag ruft fidiboo.de alle erfolgreichen Smirter dazu auf, ihre persönliche Smirting-Story einzusenden. Beim wem hat's gefunkt, wie kam das Gespräch zustande, und was ist aus der Geschichte geworden?
Die Kontaktadresse und weitere Informationen sowie detailliertere Smirting-Tipps aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich findet man unter http://www.fidiboo.de.










